Analyse

AMS-Führung schreckt Investoren ab

Wiederkehrende Verdächtigungen wegen Insiderhandels, kryptische Kommunikation, Zweifel an der Strategie: Der Chiphersteller hat ein Führungsproblem

Andreas Kälin
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Beim Chiphersteller AMS gibt es Entwicklungen, die auf bemerkenswerte Weise auseinanderlaufen: CEO Alexander Everke hat in den vergangenen drei Jahren eine Vergütung von insgesamt 17,5 Mio. € erhalten oder durchschnittlich 5,8 Mio. €. Für das vergangene Jahr ist er mit 7,3 Mio. € entlohnt worden. Everke verdient damit überaus gut.