Analyse

Absichern mit Short ETF

Die russische Aggression erschüttert die Märkte. In solch hektischen Phasen stellen sich Anleger oft die Frage, wie sie ihr Portfolio schützen können. The Market wirft deshalb einen Blick auf Short ETF.

Sandro Rosa
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Nun also doch: Der russische Präsident Wladimir Putin hat seiner Armee heute Morgen den Befehl zum Angriff auf die Ukraine erteilt. Die Nerven liegen blank – und die Turbulenzen an den Börsen nehmen zu. Zusätzlich sorgt die nahende geldpolitische Straffung in den USA für erhöhte Nervosität. Ein Blick auf die wichtigsten Börsenbarometer verdeutlicht, dass das Marktumfeld im neuen Jahr anspruchsvoller geworden ist: Nicht einmal eine Handvoll an Indizes hat 2022 an Wert zugelegt.

Das Gros der Aktienbarometer notiert mehr oder weniger deutlich im Minus. Der Swiss Market Index rangiert mit einem Verlust von fast 10% im Mittelfeld, während der technologielastige Nasdaq 100 (–17%) und der russische Moex (–43%) merklich schmerzhaftere Einbussen erlitten.

Die Schwankungen an den Märkten haben ebenfalls zugenommen. Ablesen lässt sich das zum Beispiel am Volatilitätsindex Vix (oder am europäischen Pendant Vstoxx). Der auch als «Angstbarometer» bekannte Index misst die von den Marktteilnehmern in den jeweils kommenden dreissig Tagen erwarteten Kursausschläge auf Basis von Preisen für Optionen auf den S&P 500.

In solch hektischen Phasen stellen sich Anleger typischerweise die Frage, wie sie ihr Portfolio schützen können. The Market wirft deshalb in der heutigen Ausgabe des ETF Navigator einen Blick auf so genannte Short ETF oder Inverse ETF. Wie funktionieren sie, wie werden sie eingesetzt und worauf müssen Anleger achten?

Die weiteren Themen:

  1. ETF-Grafik des Monats: Welche an der Six kotierten ETF haben seit Jahresbeginn die beste Performance erzielt?
  2. Gelesen: «Competition for Attention in the ETF Space» – oder die Jagd nach der Aufmerksamkeit der Anleger.
  3. Rückblick: Wie hat sich das im letzten Newsletter präsentierte Musterportfolio mit Sektor-ETF geschlagen?

Der Einsatz von Short ETF

Short ETF sind börsengehandelte Fonds, die die Wertentwicklung eines Index spiegelverkehrt nachbilden. Büsst beispielsweise der Swiss Market Index (SMI) an einem Tag 3% ein, legt der Short ETF um 3% zu. Mit einem solchen Instrument können Anleger ihr Portfolio einfach absichern, wenn die Märkte einbrechen – oder bewusst auf fallende Kurse spekulieren.

An der Schweizer Börse sind Short ETF auf den Swiss Market Index, den Deutschen Aktienindex (Dax) und auf Deutsche Staatsanleihen kotiert:

  • Lyxor SMI Daily –2x Inverse UCITS ETF - Acc (ISIN: FR0010869438)
  • Lyxor ShortDAX Daily –1x Inverse UCITS ETF (ISIN: LU0603940916)
  • Xtrackers ShortDAX Daily Swap UCITS ETF 1C (ISIN: LU0292106241)
  • Lyxor Daily ShortDAX –2x UCITS ETF - Acc (ISIN: FR0010869495)
  • Lyxor Bund Future Daily –1x Inverse UCITS ETF (ISIN: LU0530119774)

Anleger müssen sich indes nicht mit hiesigen ETF begnügen. Wer etwa glaubt, die Korrektur bei US-Technologieaktien habe erst begonnen, kann einen Short ETF auf den Nasdaq 100 kaufen, wie zum Beispiel den Proshares Short QQQ ETF. Auf den Euro Stoxx 50 gibt es beispielsweise den Euro Stoxx 50 Daily Short.

Versprechen eingelöst

Wie ein solches Produkt funktioniert, lässt sich anhand des an der SIX gehandelten Lyxor ShortDAX Daily –1x Inverse UCITS ETF auf den Dax illustrieren. Während der Dax angesichts des sich seit einigen Monaten eintrübenden Marktumfelds seit Jahresbeginn mehr als 8% eingebüsst hat (Schlusskurs gestern), notiert der Short ETF um schöne rund 8% höher (alles in Fr. gerechnet). Das Versprechen, die spiegelverkehrte Rendite zum zugrundeliegenden Index zu erzielen, hat der ETF eingelöst.

Neben diesen einfachen Short ETF gibt es auch aggressivere Varianten mit Hebel (Fremdkapital): Damit lässt sich das x-Fache der spiegelverkehrte Rendite des zugrundeliegenden Index erzielen. Werfen wir also einen Blick auf den ebenfalls an der SIX gehandelten Lyxor SMI Daily –2x Inverse ETF, einem zweifach gehebelten Short Index auf den Swiss Market Index. Er verspricht, die zweifache inverse Rendite des SMI zu erzielen. Fällt der SMI 1%, sollte der Lyxor SMI Daily –2x Inverse ETF um 2% steigen.

Wie sieht die Entwicklung seit Jahresbeginn aus? Während der SMI mehr als 7% an Wert eingebüsst hat (ebenfalls Schlusskurs gestern), notiert der Short ETF um eindrückliche knapp 15% höher. Auch dieser ETF hat demnach geliefert und das Doppelte der spiegelverkehrten Rendite abgeworfen.

Es klingt alles ganz einfach: Man fürchtet einen Markteinbruch, kauft einen Short ETF und das Portfolio ist abgesichert. In der Tat weisen Short ETF einige Vorzüge auf. Sie sind transparent, relativ kostengünstig (allerdings teurer als klassische ETF) und können einfach gekauft und verkauft werden. Zudem ist ihr Preis, im Gegensatz zu Optionen, nicht von den Marktschwankungen abhängig und ihre Laufzeit ist theoretisch unbegrenzt. Optionen und Futures verfallen, was zu Rollverlusten führen kann. Anders als etwa beim Leerverkauf von Aktien ist auch das Verlustrisiko begrenzt.

Es gibt aber auch einige Fallstricke zu beachten.

Risiken und Nebenwirkungen

Zum einen kann die Absicherung mittels Short ETF sehr kapitalintensiv sein. Um ein Portfolio im Wert von 100’000 Fr. vollständig abzusichern, müssen weitere 100’000 Fr. in einen entsprechenden Short ETF investiert werden (bei einem ungehebelten Produkt wie dem oben vorgestellten Short ETF auf den Dax). Bei einem doppelt gehebelten Produkt wie dem Lyxor SMI Daily –2x Inverse ETF wären 50’000 Fr. notwendig.

Des weiteren entspricht das persönliche Portfolio wahrscheinlich nicht eins-zu-eins dem inversen ETF. Sprich, wenn ein Anleger europäische Aktien, Schwellenländervaloren, etwas Bitcoin und Gold im Depot hat, wird ein Short ETF auf den SMI keine ideale Absicherung bieten. Natürlich wird der Short ETF an Wert gewinnen, wenn der Euro Stoxx 50 einbricht, aber der Schutz dürfte unvollständig sein.

Auch die Funktionsweise könnte den einen oder anderen Anleger auf dem falschen Fuss erwischen: Short ETF werden täglich und prozentual berechnet. Das führt dazu, dass es mit der Zeit mitunter zu grösseren Abweichungen zwischen ETF-Performance und der Anlage kommt, die abgesichert werden soll, da die Renditen pfadabhängig sind (Basiseffekt).

Ein Beispiel verdeutlicht das Problem. Ein Index – das kann der SMI sein – beginnt bei 100 und legt am ersten Tag 5% auf 105 zu. Der inverse ETF spiegelt die Performance und fällt von 100 auf 95 (die weissen Spalten in der Tabelle zeigen die jeweiligen Kurse, die täglichen Renditen sind grau hervorgehoben). Am Folgetag fällt der Index um 4,5%, während das Absicherungsprodukt um 4,5% zulegt, usw.

Nach zehn Tagen des Auf und Ab ist der Index wieder zurück auf seinen ursprünglichen 100 Punkten. Wegen der Besonderheiten der Zinseszinsrechung steht der Short ETF nach zehn Tagen allerdings bei 99,2, was einem Verlust von 0,8% entspricht.

Quelle: themarket.ch

Na gut, mag sich mancher Leser denken, eine Absicherung möglicher Kurseinbrüche ist mir das allemal Wert. Nur summieren sich die Abweichungen mit der Zeit.

Wird mit Hebel gearbeitet, verstärkt sich das Phänomen. Wiederum mag ein Beispiel helfen. Angenommen, wir hätten dieselbe Ausgangslage wie oben, sichern uns aber mit einem dreifach gehebelten Produkt ab, damit wir weniger Kapital zur Absicherung einsetzen müssen. Nach nur zehn Tagen resultiert auf dem Short ETF ein Verlust von 5%. Und das, obwohl der Index am Ende wieder auf dem ursprünglichen Stand notiert.

Quelle: themarket.ch

Besonders ärgerlich ist es, wenn man sowohl auf dem Index als auch auf dem Short ETF verliert. Dass ein solches Szenario möglich ist, zeigt folgendes Beispiel, bei dem ein Index zuerst 10% steigt und sogleich wieder um 10% fällt. Kumuliert resultiert eine Einbusse von 1%. Das Absicherungsprodukt sollte eigentlich mit einem Gewinn von 1% punkten. Das ist hier jedoch nicht der Fall: der zweifach gehebelte ETF verliert 4% (auch ohne Hebel versagt der Schutz, der Verlust beträgt in diesem Fall 1%).

Quelle: CFA Institute

Dass Short ETF keine Buy-and-Hold-Produkte sind, zeigt exemplarisch der Blick auf den Lyxor ShortDAX Daily –1x Inverse UCITS ETF. Seit 2016 ist der ETF vom Höchst bei etwas über 38 Fr. auf aktuell nicht ganz 16 Fr. gefallen, was einem Verlust von beinahe 60% entspricht. Zwar hat der ETF im Coronaschock im Frühling 2020 ausgezeichnet funktioniert, da aber die Börsen langfristig steigen, verliert man Short ETF auf die Dauer.

Short ETF: Mit Bedacht verwenden

Wie alle ETF sind auch Short ETF einfach in der Anwendung. Allerdings will ihr Einsatz gut überlegt sein. Wenn das abzusichernde Portfolio und der Short ETF nicht gut übereinstimmen, ist die Schutzwirkung beeinträchtigt. Dass viel Kapital benötigt wird, ist ebenso ein Nachteil.

Besonders aufpassen muss man bei der Haltedauer: Short ETF sind in erster Linie geeignet, um sich gegen kurzfristige Börseneinbrüche zu wappnen, wenn ein Anleger keine Aktien veräussern möchte. Da man mit Short ETF auf lange Sicht Geld verliert, sind sie definitiv kein Buy-and-Hold-Instrument.

Und natürlich muss man die Korrektur korrekt vorhersehen – und den Short ETF rechtzeitig wieder verkaufen. Dass das gelingt, ist keinesfalls sicher. Womöglich ist es besser, das Depot weniger aggressiv auszurichten, wenn man bei schwachen Märkten rasch nervös wird.

Neben Short ETF gibt es noch weitere Instrumente und Strategien, um ein Portfolio abzusichern. The Market hat sie an dieser Stelle vorgestellt. Wie man die entsprechenden Produkte auswählt, lesen Sie hier.


Quelle: @NomeDelRosa

Grafik des Monats: Spitzenreiter Brasilien

Die Letzten werden die Ersten sein: Das scheint heuer das Motto an den Börsen. Denn seit einigen Monaten lässt sich eine ausgeprägte Rotation an den Finanzmärkten beobachten. Die ehemaligen Börsenlieblinge wie etwa Wachstumsaktien aus den Sektoren Technologie und Kommunikation leiden unter der geldpolitischen Straffung und der erhöhten geopolitischen Spannungen.

Im Gegenzug preschen ehemals verschmähte Segmente nach vorn. Das spiegelt sich bei den ETF mit der besten Gesamtperformance in Franken an der Schweizer Börse seit Jahresbeginn. Zuoberst auf dem Podest steht der brasilianische Aktienmarkt, der gemessen am MSCI Brazil im vergangenen Jahr in Franken knapp 23% verlor. 2022 hat der iShares MSCI Brazil aber rund 25% zugelegt, wobei die Erholung der Währung entscheidend war. Damit ist der Verlust des Vorjahres fast wieder wettgemacht.

Dahinter folgt eine ganze Reihe an ETF auf Rohstoffsegmente wie etwa amerikanische Energieaktien, den Ölpreis, globale Energiekonzerne oder einen breiten Rohstoffindex. Auch ein SMI-ETF schafft es in die Top Ten – allerdings der oben erwähnte SMI Daily –2x Inverse ETF, der von der SMI-Schwäche profitiert hat.

Schliesslich sorgt die in vielen Ländern hartnäckige Inflation dafür, dass vermehrt Vermögenswerte gesucht werden, die einen gewissen Teuerungsschutz versprechen, wie etwa Infrastruktur-, Goldminen- und Bergbauaktien.


Quelle: @NomeDelRosa

Auf dem Radar: Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom

Es besteht kein Zweifel: ETF sind nützliche Instrumente, die dank ihrer Transparenz und der niedrigen Kosten den systematischen Vermögensaufbau erleichtern. Der Erfolg ist überwältigend, haben die durch solche passiven Vehikel verwalteten Vermögen doch mittlerweile ein Volumen von 10 Bio. $ erreicht.

Doch kann es sein, dass eine gute Idee zu weit getrieben wurde? Ging es ursprünglich bei ETF primär darum, breite Länder- und Sektorindizes wie den S&P 500 oder den MSCI World abzubilden, gibt es heute eine Fülle an hochspezialisierten ETF, mit denen sich in Nischenthemen wie zum Beispiel die nachhaltige Zukunft der Ernährung, Cannabis oder die Kreislaufwirtschaft investieren lässt. Allein an der Schweizer Börse sind nahezu 1600 ETF kotiert.

Was steckt hinter diesem Wachstum – und ist es auch gut?

Zweigeteilter Markt

Dieser Frage geht eine Arbeit der Finanzprofessoren Itzhak Ben-David, Francesco Franzoni (er lehrt an der Universität Lugano), Byungwook Kim und Rabih Moussawi nach. Sie versucht, das eindrückliche Wachstum des ETF-Markts in den vergangenen dreissig Jahren und den Aufstieg immer speziellerer Fonds zu erklären. Zudem vergleichen sie die Performance von klassischen und Themen-ETF – mit ernüchternden Ergebnissen.

Die Autoren argumentieren, die erste Phase des Wachstum sei durch breit diversifizierte, kostengünstige ETF getrieben worden. Von diesen Produkten profitieren die Investoren ungemein: Sie erhielten Zugang zu ihnen bislang verwehrten Segmenten und konnten ihr Portfolio plötzlich günstig diversifizieren.

Mit der wegen des harten Wettbewerbs zunehmenden Erosion der Gebühren für «Standardprodukte» begannen die Finanzinstitute in einer zweiten Phase, vermehrt spezialisierte ETF anzubieten, für die sie höhere Fees verlangen konnten. Per Ende 2019 machten thematische ETF zwar erst 18% der gesamten verwalteten Vermögenswerte aus, steuerten aber 36% zu den Einnahmen bei. Damit vermochten die Anbieter trotz Margendruck profitabel zu bleiben.

Das hat zu einer Zweiteilung des ETF-Markts geführt: Preisbewusste Anleger entscheiden sich demnach für die «klassischen», breiten ETF, weil sie ein günstiges Engagement in einer Anlageklasse bei hoher Diversifikation bieten.

Anleger, denen Gebühren zweitrangig sind, die aber in ein «heisses» Thema investieren möchten, das überdurchschnittliche Renditen verspricht, werden von diesen neuen Nischen-ETF angezogen. Zu dieser Gruppe gehören vor allem die unerfahrenen Anleger, während institutionelle Investoren weiterhin auf klassische Produkte setzen.

Kein gutes Geschäft für Anleger

Was man als natürliche Marktentwicklung abtun könnte, hat indes negative Konsequenzen für viele Anleger, denn die Performance der meisten Themen-ETF lässt zu wünschen übrig.

Das Problem: Spezialisierte börsengehandelte Fonds sprechen häufig überoptimistische Anleger an. Sie werden in der Regel erst dann auf den Markt gebracht, wenn die Begeisterung für ein Anlagethema den Höhepunkt erreicht oder bereits überschritten hat. Das führt dazu, dass diese ETF oft populäre und damit überbewertete Aktien halten, weshalb sie im Mittel eine deutliche Underperformance erzielen: In den fünf Jahren nach ihrer Auflegung werfen sie im Durchschnitt ein negatives jährliches Alpha von rund 6% ab, wie die Autoren berechnet haben. Kumuliert ergibt sich ein Minus von über 30%! In der Konsequenz werden Themen-ETF auch überdurchschnittlich häufig wieder geschlossen.

«Während breit angelegte ETF ihr Ziel der Diversifizierung zu geringen Kosten klar erreichen, schaffen spezialisierte ETF im Durchschnitt keinen Mehrwert für die Anleger», lautet das nüchterne Verdikt der Autoren. Die Diversifikation ist ungenügend, die Performance enttäuschend und, als sei das nicht genug, kosten sie auch noch mehr. Womöglich wurde die «Demokratisierung der Geldanlage» tatsächlich auf die Spitze getrieben.

«Competition for Attention in the ETF Space» | Itzhak Ben-David, Francesco Franzoni, Byungwook Kim, and Rabih Moussawi | NBER Working Paper No. 28369 | Revised January 2022


Rückblick: Sektorportfolio mit ETF

Vor einem Monat hat The Market in der ersten Ausgabe des ETF Navigator einen Vorschlag für ein Musterportfolio mit Sektor-ETF vorgestellt. Darin wurde begründet, weshalb die Branchen Energie, Finanz, Grundstoffe und Versorger ein Übergewicht verdienen und weshalb insbesondere Technologie- und Gesundheitswerte untergewichtet werden sollten.

Wohlwissend, dass ein knapper Monat zu kurz ist, um den Erfolg einer Anlagestrategie zu bewerten, werfen wir an dieser Stelle einen Blick auf die Performance. Der MSCI World gemessen am SPDR MSCI World UCITS ETF hat 5,9% eingebüsst, während die Sektorstrategie etwas besser abgeschnitten hat (–4,7%).

Es hat sich ausgezahlt, dass wir Energie, den einzigen Sektor, der seit Ende Januar im Plus notiert, stark übergewichtet haben. Ebenfalls vorteilhaft war das Untergewicht in Technologie, dem schwächsten Sektor in dieser Periode. The Market nimmt keine Veränderungen an der Aufteilung vor. Die Sektorstrategie erscheint weiterhin adäquat.

Ich danke Ihnen herzlich für Ihr Interesse!

Mit den besten Grüssen,

Sandro Rosa


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