2019 ist praktisch in den Büchern. Bis zum Jahresende geht es noch drei Wochen. Kommt es bis dahin zu keinen grösseren Verwerfungen, können Investoren am Silvesterabend auf feudale Gewinne anstossen.

Das gilt speziell für Aktien aus dem amerikanischen Tech-Sektor. Das Branchenbarometer Nasdaq 100 ist seit Ende 2018 mehr als 30% vorgerückt, wogegen der breite Gesamtmarkt – gemessen am S&P 500 – rund 25% fester notiert.

Zu verdanken ist das nicht zuletzt einem glücklichen Timing. Im Zug des Kursbebens von Ende 2018 erreichten die US-Börsen am 24. Dezember den Tiefpunkt, sodass die Erholung praktisch zeitgleich mit dem Jahreswechsel begonnen hat.

Nimmt man hingegen das vorherige Hoch vom 27. August 2018 als Ausgangspunkt, resultiert für den Nasdaq 100 ein Plus von 10%. Der S&P 500 hat in den vergangenen fünfzehn Monaten 8% gut gemacht:

Differenziert fällt die Performance der «Big Five» der IT-Branche aus. Die Aktien des Google-Mutterkonzerns Alphabet etwa sind seit Anfang 2019 annähernd 30% gestiegen. Verglichen mit dem Niveau vom Spätsommer 2018 schrumpft der Kursgewinn auf 7%.

Für Amazon resultiert sogar ein Verlust von 10%:

Das eindrücklichste Comeback feiert Apple. Die Papiere des iPhone-Herstellers verbuchen 2019 einen Wertzuwachs von fast 70%. Unter den grössten Tech-Werten rangieren sie damit klar an der Spitze.

Der Optimismus an der Börse beruht wesentlich auf der Erwartung, dass Apple gegen Ende des kommenden Jahres das erste 5G-fähige iPhone lancieren und dadurch einen neuen Upgrade-Zyklus starten wird.

«The Pulse» befasst sich in der heutigen Ausgabe deshalb mit den Perspektiven für den neuen Mobilfunkstandard.

Hoffnung auf die 5G-Revolution

Es ist immer wieder zu hören: Mit der Einführung der fünften Mobilfunkgeneration steht eine der grössten Revolutionen der Wirtschaftsgeschichte an. Nach ersten Marktversuchen im abgelaufenen Jahr soll der technologische Schub 2020 nun richtig losgehen.

Vereinfachend gesagt, verspricht 5G im Vergleich zum aktuellen Standard zwei entscheidende Vorteile:

  1. Daten können bis zu 100 Mal schneller übertragen werden. Eine ganze Staffel der TV-Erfolgsserie «Game of Thrones» zum Beispiel lässt sich so innerhalb weniger Sekunden herunterladen.
  2. Die Reaktionszeit, auch Latency oder Latenzzeit genannt, ist bis um den Faktor 50 kürzer. Entsprechend können Geräte und Maschinen viel rascher auf Befehle oder Abfragen reagieren.

Diese Verbesserungen sollen einer ganzen Reihe von Schlüsseltechnologien zum Durchbruch verhelfen: Von virtueller Realität und selbstfahrenden Autos über Smart Cities und ferngesteuerten Chirurgie-Robotern bis hin zum Internet der Dinge.

Kühn sind deshalb die zahlreichen Prognosen, mit denen gegenwärtig versucht wird, Investoren für Engagements im Bereich 5G zu begeistern. Das dürfte auch diesen Donnerstag der Fall sein, wenn der Chip-Hersteller Broadcom nach Börsenschluss das Quartalsergebnis präsentiert.

Der Netzwerkausrüster Ericsson zum Beispiel schätzt, dass der neue Standard allein im Bereich von Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen (B2B) bis 2030 ein jährliches Umsatzpotenzial von 700 Mrd. $ freisetzen wird – eine fantastische Zahl, die niemand wirklich überprüfen kann.

Greifbarer ist der direkte Effekt in der Mobilfunkindustrie. Der Researchdienst IDC etwa prognostiziert, dass die Zahl verkaufter 5G-Smartphones im kommenden Jahr auf 190 Mio. steigt. Das entspricht 14% Marktanteil, worauf die Ausbreitung rasch weiter zunehmen soll:

Quelle: IDC

Quelle: IDC

Ernüchternde Realität

In grellem Kontrast zu den rosigen Ausblicken verläuft die Markteinführung bislang enttäuschend. Das hat zuletzt auch der Quartalsabschluss des Halbleiterproduzenten Analog Devices von Ende November illustriert.

Konzernchef Vincent Roche gab sich zwar optimistisch, dass 5G die Nachfrage nach Mobilfunkanwendungen bald kräftig beleben werde. Während der Ergebnispräsentation musste er jedoch einen Rückschlag einräumen: «Die kurzfristige Wachstumsdelle im Bereich 5G erfolgte auf breiter Basis. Betroffen waren alle Regionen und Kunden», sagte er.

Zu den führenden Ländern in der Adaption gehören Südkorea, Grossbritannien, Deutschland und die USA, wo mehrere Unternehmen erste 5G-Netze aufgeschaltet haben. Im Einsatz ist der Standard auch in kleineren Märkten wie der Schweiz und Finnland. Das weltweit grösste 5G-Netz wurde Ende Oktober in China in Betrieb genommen.

Gemäss dem Branchenverband GSMA werden Südkorea, Japan und die USA bei der Etablierung von 5G am fortschrittlichsten sein. In diesen Märkten wird bis 2025 mit einer Penetrationsrate von rund 50 bis 70% gerechnet. Schlusslicht ist Europa mit geschätzten 30%:

Generell ist die Abdeckung noch stark fragmentiert, obschon sich viele Telecomkonzerne bemühen, sich als Technologieleader zu präsentieren.

Das kann zu Peinlichkeiten führen. Der US-Telecomriese AT&T beispielsweise erlebte im Frühjahr ein PR-Desaster, weil er sein bestehendes Netzwerk «innovativ» einfach als «5G Evolution» bezeichnete und damit de facto Etikettenschwindel betrieb.

Ein Grund für die zögerliche Etablierung sind regulatorische Hürden. So streiten sich in Amerika gleich mehrere Aufsichtsbehörden um die Zuständigkeit bei der Vergabe von 5G-Frequenzen. Für Unsicherheit sorgt ebenso der Handelskrieg; vor allem im Zusammenhang mit dem Boykott gegen den chinesischen Ausrüster Huawei.

Hinzu kommen Anfälligkeiten für Hackerangriffe, Probleme mit der Reichweite und Kinderkrankheiten. Für Aufsehen hat Mitte November eine kritische Studie von zwei renommierten US-Universitäten gesorgt, die auf diverse Sicherheitslücken von 5G-Netzwerken hinweist.

Aus Südkorea, wo bis Ende Jahr rund 5 Mio. Mobilfunkkunden eine 5G-Verbindung nutzen dürften, ist derweil von Beschwerden über schlechte Qualität, langsame Verbindungen und ein Mangel an praktischen Anwendungen zu lesen.

«Der Wandel zu 5G im Mobilfunk kommt. Er wird sich jedoch in wesentlich langsamerem Tempo abspielen, als das viele Optimisten in der Branche glauben», meint dazu Fred Hickey, Herausgeber des vielbeachteten Investmentbulletins «The High-Tech Strategist».

Telecomkonzerne wahren Disziplin

Wer auf einen grossen Investitionsboom wettet, könnte deshalb enttäuscht werden. Ein wichtiger Grund für die bislang zögerliche Etablierung von 5G hat mit ökonomischen Fakten zu tun.

In der Telecomindustrie teilen sich meist einige wenige Anbieter einen Markt auf. In den USA wird die Zahl bald von vier auf drei Betreiber schrumpfen, wenn die 26 Mrd. $ teure Fusion zwischen Sprint und T-Mobile genehmigt wird. Das letzte juristische Verfahren dazu ist zu Wochenbeginn angelaufen.

An einem technologischen Wettrüsten wie bei den verheerenden Bieterkämpfen um die UMTS-Lizenzen zur Jahrtausendwende dürfte die Branche dieses Mal kaum ein Interesse haben. Das hat sich bereits im letzten Zyklus bei der Einführung von 4G ab 2009 gezeigt.

Der Verschuldungsgrad vieler Konzerne ist in den letzten Jahren zudem weiter gestiegen. Das begrenzt den Spielraum für zusätzliche Investitionen in grossem Stil. Auch sind sich Investoren eine generöse Ausschüttungspolitik gewöhnt, weshalb im Telecomsektor ein Grossteil des Cashflows für Dividenden und Aktienrückkäufe reserviert bleibt.

Wie die Abschlüsse zum dritten Quartal zeigen, haben die US-Branchenführer AT&T und Verizon in den vergangenen Monaten denn auch weniger für den Aufbau ihrer 5G-Netze ausgegeben als erwartet. AT&T hat ausserdem mit dem Ausblick überrascht: Der Konzern rechnet für 2020 nur mit rund 20 Mrd. $ an Investitionen, wogegen Analysten zuvor 22 Mrd. $ prognostiziert hatten.

«The Pulse» hat deshalb mit Hilfe des Datendiensts S&P Global die bisherigen sowie die erwarteten Investitionsausgaben (Capex) führender Telecomgruppen aus den USA, Europa und Japan analysiert. Dabei ergibt sich, dass sich in den nächsten Jahren kein plötzliches Anziehen der Investitionen abzeichnet:

«Die Voraussetzungen für eine akzeptable Rendite auf dem investierten Kapital sind mit Blick auf die 5G-Infrastruktur dürftig», meint dazu George Notter, Telecomanalyst beim Broker Jefferies.

«Im Fall von 5G ist ausserdem mit einer drastisch tieferen Kapitalrendite zu rechnen als in früheren Investmentzyklen der Mobilfunkindustrie – gerade im Vergleich zu 3G und 4G», fügt er hinzu.

Als Hauptgrund dafür nennt er, dass der Markt inzwischen weitgehend gesättigt ist. Das zeigt sich daran, dass die Zahl der weltweit abgesetzten Smartphones 2019 leicht geschrumpft ist. Netzbetreiber seien deshalb kaum zu grösseren Kapitalinvestitionen motiviert, glaubt Notter.

Seiner Meinung nach werden Investitionen in die 5G-Infrastruktur zwar zunehmen. Betreiber werden dafür aber einfach das Budget nutzen, das sie bislang für den Unterhalt von 4G-Netzen ausgegeben haben. «Wir glauben daher nicht, dass die Gesamtsumme an Investitionsausgaben wachsen wird», hält der Analyst fest.

Teure 5G-Aktien

Bezüglich Anlagestrategien, die auf eine 5G-Revolution setzen, erscheint daher Vorsicht angebracht. Das auch deshalb, weil typische «5G-Aktien» oft schon ansprechend bewertet sind und viel Wachstumsfantasie vorwegnehmen.

Das trifft besonders auf Halbleiterkonzerne zu. Zusammen mit Netzwerkausrüstern wie Nokia, Ericsson oder Cisco Systems und Infrastruktur-REITs wie American Tower oder SBA Communications wird mit ihnen am häufigsten auf den erhofften Boom spekuliert.

Das reflektiert der Chip-Index PHLX Semiconductor (vormals SOX). Er ist seit Anfang Jahr mehr als 45% vorgeprescht, obschon die Branche mit dem grössten Auftragseinbruch seit der Finanzkrise kämpft.

Ausser weniger prominenten Namen wie Xilinx, Marvell Technology, Qorvo oder Skyworks Solutions wird Qualcomm als grösster 5G-Profiteur gehandelt:

Der Spezialist für Mobilfunkchips aus San Diego hat vor wenigen Wochen an einer Investorenpräsentation ambitionierte Ziele vorgestellt.

Demnach sollen die Einnahmen der Halbleiterdivision bis 2023 jährlich im zweistelligen Prozentbereich wachsen, nachdem sie in den letzten fünf Jahren durchschnittlich 4% geschrumpft sind:

Als Basisszenario geht Konzernchef Steven Mollenkopf nächstes Jahr von 200 Mio. verkauften 5G-Smartphones aus - also etwa gleich vielen wie in der eingangs erwähnten Prognose von IDC.

Trotzdem wachsen Zweifel. So haben die Aktien am Tag der Präsentation mit Abgaben von 3% reagiert. Auch Qualcomms neuste Chipsätze der Snapdragon-Reihe, die der Konzern letzte Woche mit grossem Brimborium in Hawaii vorgestellt hat, stossen auf gedämpfte Resonanz.

James Faucette, IT-Experte bei Morgan Stanley, hat die Titel bereits Anfang November auf «Halten» zurückgestuft, unter Analysten oft Usanz für eine diplomatische Verkaufsempfehlung.

«Es bestehen Risiken bezüglich des erwarteten Nachfrageanstiegs, da die Performance von 5G-Netzen unstetig ist und 5G-Handys grösser sind, mehr kosten sowie eine weniger lange Batterielaufzeit haben als vergleichbare 4G-Geräte», begründet Faucette seine skeptische Einschätzung.


Deep Diving

Wie immer an dieser Stelle gibt es hier drei Links, die einen vertieften Einblick in ein aktuelles Thema geben:

  • «SELL BABY SELL!»: Mit dieser Aufforderung sind Angestellte des Pharmakonzerns Mallinckrodt zum Verkauf von Opioid-Medikamenten in den USA angefeuert worden. Unternehmen wie Johnson & Johnson, Endo International und Teva sind beim Absatz hochgradig süchtig machender Schmerzmittel ähnlich aggressiv vorgegangen. Das zeigen bislang unveröffentlichte Gerichtsdokumente. Die «Washington Post» hat sie analysiert und gibt einen verstörenden Einblick in die Marketing-Maschine der Opioid-Industrie.
  • Der regulatorische Druck auf Big Tech ist ein Dauerthema. Derzeit steht besonders Amazon am Pranger. Die US-Regierung nimmt den Internet-Riesen nicht nur wegen seiner Geschäftspraktiken im Onlinehandel ins Visier. Offenbar sind die Ermittlungen jetzt auch auf die Cloud-Tochter AWS ausgeweitet worden, die 60% des operativen Konzerngewinns erwirtschaftet. Ein Bericht von «Bloomberg News» zeigt auf, um was es beim Verfahren der Wettbewerbshüter im Detail geht.
  • Die Implosion von WeWork hat die Venture-Capital-Szene erschüttert. Hörenswert ist vor diesem Hintergrund die neuste Ausgabe des Podcast «Masters in Business» von Barry Ritholtz. Sein Gesprächspartner ist Ben Horowitz, Mitbegründer von Andreessen Horowitz. In der Branche kurz a16z genannt, gehört die Firma zu den einflussreichsten Wagniskapitalgebern im Silicon Valley. Sie bewirtschaftet rund 12 Mrd. $ an Kundengeldern und gehörte zu den frühen Investoren von Startups wie Facebook, AirBnB, Lyft, Groupon, Twitter, Pinterest und Box.

Rage Against the Machine

Es ist noch nicht lange her, als eine Anstellung bei einer Tech-Ikone wie Facebook, Apple oder Amazon für viele Studenten als das Nonplusultra galt. Nicht zufällig kommt man sich beispielsweise am Google-Hauptsitz in Mountain View wie an einer hippen Universität für Informatik vor.

Ein generöses Gehalt, gratis Luxus-Verpflegung und allerlei andere attraktive Nebenleistungen machen die IT-Industrie im Silicon Valley zwar nach wie vor zum beliebtesten Arbeitgeber für viele Studienabgänger in Amerika.

Mit der wachsenden Skepsis gegenüber Big Tech gerät die Branche jedoch zusehends in den Fokus von Studentenprotesten.

Ein aktuelles Beispiel ist der Datenanalyst Palantir. Das Unicorn, das derzeit zu rund 26 Mrd. $ bewertet wird, musste wegen Demonstrationen unlängst einen Präsentationstag zur Rekrutierung neuer Mitarbeitenden an der Universität UC Berkeley absagen.

Der Grund: Die vom Venture-Investor und Trump-Supporter Peter Thiel mitbegründete Firma verkauft Software an das US-Militär, öffentliche Ordnungsdienste sowie an die Immigrationsbehörde ICE, die damit illegale Einwanderer aufspürt.

Die Protestbewegung gegen Palantir ist ironischerweise am gleichen Ort entstanden, wo das Unternehmen beheimatet ist: In Palo Alto, dem Sitz der Elite-Universität Stanford, an der unter anderen die Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin, der ehemalige Microsoft-Boss Steve Balmer und Netflix-Chef Reed Hastings studierten.

Bereits kurz nach dem Wahlsieg Präsident Trumps wurde dort die Organisation Students for the Liberation of All People, oder kurz SLAP, ins Leben gerufen, die inzwischen überall Ableger hat.

Palantir ist kein Einzelfall. Von Stanford und Berkeley über Georgia Tech und Duke bis hin zu den Universitäten Carnegie Mellon und Brown protestieren Studenten gegen IT-Unternehmen, die mit ICE zusammenarbeiten.

Im Visier der Bewegung sind ebenso Microsoft, Salesforce und Amazon, wie die «Los Angeles Times» berichtet. Amazon beispielsweise wird für den Verkauf von Technologie zur Gesichtserkennung an US-Einwanderungsbehörden sowie für Cloud-Geschäfte mit Palantir kritisiert.

Ob die Protestaktionen einen bleibenden Effekt auf die Mitarbeiterrekrutierung von IT-Unternehmen haben, lässt sich schwierig sagen. Bekannt ist jedoch, dass die Branche schon so genügend Schwierigkeiten hat, qualifiziertes Personal zu finden.

Imageprobleme bestehen zudem nicht nur im Zusammenhang mit ICE. Im Fall von Google haben im November 2018 rund 20’000 Mitarbeitende aus Unzufriedenheit im Umgang des Konzerns mit sexuellem Fehlverhalten die Arbeit vorübergehend niedergelegt.

Das Branchenmagazin «Wired» hat Googles Defizite in Sachen Unternehmenskultur unlängst sogar in einer ausführlichen Titelgeschichte thematisiert. Das inoffizielle Motto «Don’t be evil» hat der IT-Koloss im Frühling 2018 heimlich aufgegeben.

Seit Längerem ramponiert ist der Ruf von Facebook. Das soziale Netzwerk arbeitet zwar nicht mit Ordnungsdiensten wie ICE zusammen. Die Kontroversen in Sachen Privatsphäre und Datenschutz wirken sich aber offenbar negativ auf die Popularität des Konzerns als Arbeitgeber aus:

Haben 2016 rund 90% aller angefragten Software-Ingenieure nach dem Studienabschluss einem Jobangebot von Facebook zugesagt, sind es gemäss dem Börsensender «CNBC» inzwischen nur noch rund 50%.


Herzliche Grüsse von der US-Westküste und hoffentlich bis nächste Woche,

Christoph Gisiger