Hinter der Headline

Das Wichtigste am Morgen

Donald Trump wurde zum zweiten Mal in einem Impeachment-Verfahren angeklagt. Die asiatischen Börsen zeigen sich mehrheitlich von ihrer freundlichen Seite. Der Sanitärtechniker Geberit verzeichnet einen Umsatzrückgang, kann aber die Ebitda-Marge steigern.

The Market
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Märkte heute

Asien

  • Nikkei 225 (Tokio): +0,9% 🟢
  • Hang Seng (Hongkong): +0,8% 🟢
  • CSI 300 (China): -1,9% 🔴
  • Kospi (Seoul): +0,1% 🟢

USA

  • S&P 500 (Futures): +0,2% 🟢
  • Nasdaq 100 (Futures): -0,2% 🔴
  • S&P 500 (Mittwoch): +0,2% 🟢
  • Nasdaq 100 (Mittwoch): +0,6% 🟢

Europa

  • Euro Stoxx 50 (Futures): +0,3% 🟢
  • FTSE 100 (Futures): +0,3% 🟢
  • Dax (Futures): +0,3% 🟢

Rohstoffe

  • Gold: 1842 $ je Unze, -0,2% 🔴
  • Silber: 25.2 $ je Unze, -0,2% 🔴
  • Öl (Brent): 55.95 $ je Fass, -0,1% 🔴

Alle Märkte Stand 09:00 Uhr MEZ

Vorbörse Schweiz von 8:00 bis 8:45 Uhr

Alle vorbörslichen Kurse der Schweizer Borse finden Sie hier 📈

Vorbörse Deutschland von 7:30 bis 9:00 Uhr

Alle vorbörslichen Dax-Kurse finden Sie hier 📈


Die wichtigsten Nachrichten des Tages

  • Die chinesischen Exporte legten im Dezember im Vergleich zum Vorjahr um 18,1% zu, während die Importe 6,5% stiegen.
  • Der Konzernumsatz von Geberit nahm im Geschäftsjahr 2020 um 3,1% auf 2,99 Mrd. Fr. ab, wobei coronabedingte Schliessungen von Baustellen und der starke Franken für Gegenwind sorgten. In Lokalwährung resultierte nämlich ein leichtes organisches Wachstum (+1,3%). Der Sanitärtechniker rechnet für 2020 mit einer Ebitda-Marge von rund 31%, im Vorjahr betrug sie 29,3%. Der Geschäftsbericht wird aber erst am 11. März publiziert.
  • Der Umsatz der Bossard-Gruppe ging 2020 um 7,2% auf 812,8 Mio. Fr. zurück. Schuld daran war neben Covid-19 auch der starke Franken. In Lokalwährung gerechnet beträgt der Umsatzrückgang des Spezialisten für Verbindungs- und Montagetechnik «nur» noch 3,3%. Obwohl sich das Geschäft im vierten Quartal gut entwickelte, wagt das Unternehmen keinen Ausblick auf das Geschäftsjahr 2021.
  • Der Zughersteller Stadler Rail hat von den Österreichischen Bundesbahnen einen Auftrag zur Lieferung von bis zu 20 neuen Lösch- und Rettungstriebszügen im Wert von bis zu 240 Mio. € erhalten.
  • Gemäss vorläufigen Zahlen vermochte der Vakuumventilhersteller VAT den Auftragseingang um 25% auf 733 Mio. Fr. und den Umsatz um 21% auf 692 Mio. Fr. zu erhöhen. Für das Gesamtjahr beziffert VAT die Ebitda-Marge auf über 31%.
  • Ebenfalls gemäss vorläufigen Zahlen erzielte Swissquote im Geschäftsjahr 2020 einen Nettoertrag von mindestens 315 Mio. Fr. Im Vorjahr waren es noch 231 Mio. Fr. Der Vorsteuergewinn soll sich auf rund 105 Mio. Fr. (Vorjahr: 51 Mio. Fr.) belaufen. Dank einem Netto-Neugeldzufluss von 5,3 Mrd. Fr. erreichen die verwalteten Kundenvermögen ein Rekordhoch von 39,8 Mrd. Fr.
  • Der Vermögensverwalter Partners Group wird heute nachbörslich die Zahlen zu den verwalteten Vermögen per 31. Dezember 2020 publizieren.
  • Schaffner handelt heute Ex-Dividende.
  • Der Flughafen Zürich musste 2020 einen massiven Passagierrückgang einstecken. Wegen Covid-19 brach die Zahl der Reisenden um 74% auf 8,3 Millionen ein, wie das Unternehmen gestern Abend kommunizierte.

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Mit freundlicher Genehmigung von Mirabaud Securities

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