Das Wichtigste am Morgen

Die Börsen in Asien tendieren mehrheitlich freundlich. Auch die europäischen Börsen legen zu. Logitech pulverisiert die Erwartungen und erhöht die Prognose.

The Market
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Märkte heute

Asien

  • Nikkei 225 (Tokio):  +1,4% 🟢
  • Hang Seng (Hongkong): +2,7% 🟢
  • CSI 300 (China): -1,5% 🔴
  • Kospi (Seoul): +2,6% 🟢

USA

  • S&P 500 (Futures): +0,7% 🟢
  • Nasdaq 100 (Futures):  +0,9% 🟢
  • S&P 500 (Montag): geschlossen
  • Nasdaq 100 (Montag): geschlossen

Europa

  • Euro Stoxx 50 (Futures): +0,4% 🟢
  • FTSE 100 (Futures): +0,5% 🟢
  • Dax (Futures): +0,5% 🟢

Rohstoffe

  • Gold: 1844.50 $ je Unze, +0,4% 🟢
  • Silber: 25.31 $ je Unze, +0,6% 🟢
  • Öl (Brent): 54.73 $ je Fass, +1% 🟢

Alle Märkte Stand 09:30 Uhr MEZ

Vorbörse Schweiz von 8:00 bis 8:45 Uhr

Alle vorbörslichen Kurse der Schweizer Borse finden Sie hier 📈

Vorbörse Deutschland von 7:30 bis 9:00 Uhr

Alle vorbörslichen Dax-Kurse finden Sie hier 📈


Die wichtigsten Nachrichten des Tages

  • Logitech meldet für das dritte Quartal 85% Umsatzwachstum auf 1,7 Mrd. $. Der Gewinn nimmt gegenüber der Vorjahresperiode von 130 auf 450 Mio. $ zu. Das liegt deutlich über den Schätzungen der Analysten. Für das Rechnungsjahr 2021 per Ende März stellt der Hersteller von Computerperipheriegeräten neu 57 bis 60% Wachstum in Aussicht. Der Gewinn soll sich auf rund 1,05 Mrd. $ belaufen. Bisher belief sich die Prognose auf 35 bis 40% Umsatzwachstum und ein Ergebnis von 700 bis 725 Mio. $.
  • Lindt & Sprüngli hat im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatzrückgang um 11% auf 4 Mrd. Fr. verzeichnet. Zum Halbjahr hatte der Schokoladenhersteller einen Rückgang von 5 bis 7% prognostiziert, wobei sich der feste Franken im zweiten Semester als zusätzliche Belastung erwies. Dennoch konnte das Unternehmen Marktanteile gewinnen. Auch verdoppelte sich das Online-Geschäft auf ca. 5% der Einnahmen. Das Management bestätigt das operative Ziel einer Ebit-Marge von rund 10% im Jahr 2020. Die Prognose für 2021 fällt hingegen etwas vorsichtiger aus als bisher.
  • Lonza beabsichtigt, zwei Werke im französischen Ploermel und britischen Edinburgh an NextPharma zu verkaufen. Die Standorte beschäftigen 260 bzw. 130 Mitarbeitende. Lonza steigt damit aus der Produktion von Softgels und mit Flüssigkeiten gefüllten Pillen aus. Über den Preis der Transaktion werden keine Angaben gemacht.
  • Interroll übernimmt die Firma MITmacher aus Linz. Die Akquisition für einen sechsstelligen Eurobetrag soll helfen, ein neues Segment aufzubauen, das für globale und produktübergreifende Steuerungen, Software und Elektroniklösungen verantwortlich ist.
  • Aryzta zieht sich von der Börse Dublin zurück. Die Zweitkotierung in Irland wird aufgehoben, teilt der Backwarenhersteller mit.
  • U-Blox streicht die Übernahmeofferte für den britischen Branchennachbarn Telit.
  • In Sachen Wirtschaftsnachrichten findet das Ecofin-Treffen statt. Zudem wird die Bank Lending Survey der EZB zur Eurozone publiziert.
  • In der Schweiz steigen die Produzenten- und Importpreise im Dezember 0,5% zum Vormonat. Zum Vorjahr ergibt sich ein Minus von 2,3%. Erwartet wurde ein Minus von 0,1 resp. 2,7%.
  • In Deutschland ziehen die Konsumentenpreise im Dezember 0,5% zum Vormonat an. Zum Vorjahr resultiert ein Rückgang um 0,3%. Damit werden die Erwartungen punktgenau erfüllt.
  • Der ZEW-Erwartungsindex steigt in Deutschland von 55 auf 59,4. Die aktuelle Lage wird jedoch etwas schlechter beurteilt als im Dezember. Der entsprechende Index sinkt von -66,5 auf -68,3.
  • Im US-Senat beginnen die ersten Hearings zur Bestätigung von Präsident Bidens Regierungskabinett. Die Märkte werden speziell auf Äusserungen der angehenden Finanzministerin Janet Yellen achten. Die vormalige Fed-Chefin wird sich für zusätzliche Stimulusmassnahmen im grossen Stil aussprechen.
  • An Wallstreet kommt die Saison der Unternehmensabschlüsse in Schwung. Bank of America, Goldman Sachs und Netflix präsentieren die Zahlen.

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Mit freundlicher Genehmigung von Mirabaud Securities

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