Hinter der Headline

Das Wichtigste am Morgen

Die Börsen in Asien tendieren uneinheitlich. Der SMI startet mit leichtem Verlust. Die Futures für die USA steigen. Bâloise hält die Dividende auf Vorjahresniveau.

The Market
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Märkte heute

Asien/Pazifik

  • Nikkei 225 (Tokio): +1% 🟢
  • Hang Seng (Hongkong): +0,8% 🟢
  • CSI 300 (China): -2% 🔴
  • Kospi (Seoul): -0,7% 🔴
  • ASX 200 (Sydney): +0,5% 🟢

USA

  • S&P 500 (Futures): +0,7% 🟢
  • Nasdaq 100 (Futures): +1,5% 🟢
  • S&P 500 (Montag): -0,5% 🔴
  • Nasdaq 100 (Montag): -2,9% 🔴

Europa

  • Euro Stoxx 50 (Futures): -0,1% 🔴
  • FTSE 100 (Futures): -0,2% 🔴
  • Dax (Futures): unv. 

Rohstoffe

  • Gold: 1689.70 $ je Unze, +0,7% 🟢
  • Silber: 25.45 $ je Unze, +0,7% 🟢
  • Öl (Brent): 68.39 $ je Fass, +0,2% 🟢

Alle Kurse Stand 09:15 Uhr MEZ

Vorbörse Schweiz von 8:00 bis 8:45 Uhr

Alle vorbörslichen Kurse der Schweizer Börse finden Sie hier 📈

Vorbörse Deutschland von 7:00 bis 8:45 Uhr

Alle vorbörslichen Kurse der Deutschen Börse finden Sie hier 📈


Die wichtigsten Nachrichten des Tages

  • Japans Wirtschaft ist im vierten Quartal 11,7% gewachsen. Das liegt leicht unter der ersten Schätzung von 12,7%. Ökonomen hatten mit einer Expansion des Bruttoinlandprodukts um 12,8% gerechnet.
  • Bâloise hat 2020 mit rund 8,9 Mrd. Fr. ein 6% tieferes Geschäftsvolumen verzeichnet. Der Gewinn beträgt rund 435 Mio. Fr., nach 695 Mio. Fr. im Vorjahr. Damals profitierte der Assekuranzkonzern von einem Steuereinmaleffekt in Höhe von 149 Mio. Fr. Die Dividende soll auf 6.40 Fr. pro Titel konstant gehalten werden. Das Management bekräftigt das Mittelfristziel für 2022 bis 2025. Demnach will Bâloise bis 2025 rund 1,5 Mio. Neukunden gewinnen und 2 Mrd. Fr. Barmittel generieren. Hiervon sollen 60 bis 80% als Dividende ausgeschüttet werden. Dieses Jahr will der Konzern 1 Mio. zusätzliche Kunden gewinnen.
  • Galenica steigert den Umsatz im Jahr 2020 um 5,4% auf knapp 3,5 Mrd. Fr. Auf vergleichbarer Basis wächst der Gewinn 3% auf rund 140 Mio. Fr., wozu ein Sondereffekt in Höhe von 43 Mio. Fr. beigetragen hat. Wie im Vorjahr werden 1.80 Fr. Dividende pro Aktie ausgeschüttet. Die Zahlen liegen im Rahmen der Erwartungen. Für das laufende Jahr geht der Gesundheitsdienstleister von einem Umsatzwachstum zwischen 1 bis 3% aus. Der Ebit soll sich um 2 bis 5% verbessern. Die Dividende soll sich mindestens auf dem aktuellen Niveau bewegen.
  • Huber+Suhner meldet für 2020 einen Umsatzrückgang um 11% auf 740 Mio. Fr. Der Ebit sinkt 24% auf gut 60 Mio. Fr. Unter dem Strich resultiert ein Gewinn von 52 Mio. Fr., knapp 17% weniger als im Vorjahr. Die Dividende wird im Vergleich zu 2019 von 1.60 auf 1.30 Fr. pro Aktie reduziert. Der Verbindungstechniker ist gut ins laufende Berichtsjahr gestartet. Er rechnet mit einem Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich und einer Ebit-Marge innerhalb des mittelfristigen Zielbands von 8 bis 10%.
  • Rieter hat letztes Jahr gut 570 Mio. Fr. Umsatz erwirtschaftet, 25% weniger als 2019. Es resultiert ein Verlust von 90 Mio. Fr., nach einem Gewinn von über 50 Mio. Fr. im Vorjahr. Auf eine Dividende wird deshalb verzichtet. Nachdem sich der Geschäftsgang im zweiten Semester 2020 aufgehellt hat, erwartet das Industrieunternehmen für das erste Halbjahr 2021 einen ähnlich hohen Bestellungseingang wie in den letzten sechs Monaten. Unter dem Strich dürfte jedoch abermals ein Verlust resultieren. Immerhin soll sich das Betriebsergebnis für das Gesamtjahr 2021 im positiven Bereich bewegen.
  • Stadler gewinnt die Ausschreibung zur Lieferung von 59 Zügen an das staatliche spanische Eisenbahnunternehmen RENFE.
  • Der Umsatz von Dufry ist letztes Jahr 70% auf 2,6 Mrd. Fr. eingebrochen. Daraus resultieren 2,5 Mrd. Fr. Verlust. Die Nettoschulden belaufen sich per Ende 2020 auf über 3,3 Mrd. Fr. Der Reisedetailhändler sieht sich gut für eine Erholung des Flugverkehrs positioniert und hat die Fixkosten um jährlich 400 Mio. Fr. gesenkt. Auf dieser Basis geht das Management von einer höheren Profitabilität als 2019 aus, wenn sich die Reisebranche zwischen Ende 2022 und 2024 vollständig erholen dürfte.
  • VP Bank rapportiert für 2020 eine Gewinnabnahme von 73,5 auf 42 Mio. Fr. Der Rückgang ist primär auf eine bereits kommunizierte Wertberichting zurückzuführen. Dank erneuter Zuflüsse beläuft sich das Netto-Neugeld auf 1,4 Mrd. Fr. Es wird eine Dividende von 4 Fr. pro Namenaktie A beantragt. Letztes Jahr waren es 5.50 Fr.
  • Molecular Partners und Novartis melden positive Resultate in der Phase-I-Studie der antiviralen Covid-Therapie Ensovibep.
  • Dätwyler hält die ordentliche Generalversammlung ab.
  • Was Konjunkturdaten betrifft, steht die Handelsbilanz Deutschlands im Fokus. Zudem wird das Bruttoinlandprodukt zur Eurozone veröffentlicht.

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Mit freundlicher Genehmigung von Mirabaud Securities

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