Hinter der Headline

Das Wichtigste am Morgen

Europas Handelsplätze eröffnen freundlich. UBS und Novartis überzeugen mit guten Resultaten. Novartis unterzieht Tochter Sandoz einer strategischen Überprüfung.

The Market
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Märkte heute

Asien/Pazifik

  • Nikkei 225 (Tokio): +1,8% 🟢
  • Hang Seng (Hongkong): -0,8% 🔴
  • CSI 300 (China): -0,4% 🔴
  • Kospi (Seoul): +0,9% 🟢

USA

  • S&P 500 (Futures): +0,3% 🟢
  • Nasdaq 100 (Futures): +0,6% 🟢
  • S&P 500 (Montag): +0,5% 🟢
  • Nasdaq 100 (Montag): +1% 🟢

Europa

  • Euro Stoxx 50 (Futures): +0,1% 🟢

Rohstoffe

  • Gold: 1804.90 $ je Unze, +0,1% 🟢
  • Silber: 24.38 $ je Unze, unverändert
  • Öl (Brent): 85.90 $ je Fass, unverändert

Alle Kurse Stand 09:00 Uhr MEZ

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Die wichtigsten Nachrichten des Tages

  • Der Pharmakonzern Novartis erzielte im dritten Quartal einen Umsatz von 13 Mrd. $, was einem Zuwachs von 6% gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Währungsadjustiert ergab sich ein Anstieg um 5%. Der operative Gewinn legte 34% auf 3,2 Mrd. $ zu, der Konzerngewinn erreichte 2,8 Mrd. $ (+43%). Die Generika-Sparte Sandoz soll einer strategischen Überprüfung unterzogen werden, wobei auch eine Abspaltung in Betracht gezogen werde.
  • Novartis schlägt seinen Aktionären an der GV vom 4. März 2022 Ana de Pro Gonzalo als neue Verwaltungsrätin vor. Andreas von Planta stellt sich nicht mehr zur Wiederwahl.
  • Die Grossbank UBS erzielte im dritten Quartal einen Gewinn von 2,28 Mrd. $. Die Erträge legten rund 2% auf 9,13 Mrd. $ zu, während die Kosten um 1% abnahmen. In der Folge ist das Verhältnis von Kosten zu Ertrag auf 68,7% gesunken. Die gebührengenerierenden Neugelder in der Sparte «Global Wealth Management» erreichten 19 Mrd. $.
  • Logitech, der Hersteller von Computerzubehör, erzielte im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2021/22 einen um 4% höheren Umsatz von 1,31 Mrd. $. Wegen gestiegener Kosten nahm der bereinigte operative Gewinn auf Stufe EBIT (Non-GAAP) allerdings um 40% auf 211,5 Mio. $ ab, während der unbereinigte Reingewinn (GAAP) um 48% auf 139,5 Mio. $ zurückging. Für das gesamte Geschäftsjahr erwartet Logitech einen EBIT von 800 bis 850 Mio. $.
  • Der Landmaschinenhersteller Bucher vermochte den Umsatz in den ersten neun Monaten des Jahres um knapp 18% auf 2,36 Mrd. Fr. zu steigern. Der Auftragseingang erreichte 2,94 Mrd. Fr. und übertraf den Vorjahreswert um rund 50%. Trotz Lieferengpässen bestätigt das Unternehmen die Prognosen für das Gesamtjahr 2021. Das Ziel einer Betriebsgewinnmarge von 10% sollte erreicht werden.
  • Das Verpackungsunternehmen SIG Combibloc erzielte im dritten Quartal des Jahres einen Umsatz von 506.7 Mio. € (+15% ggü. dem dritten Quartal 2020). Der Gewinn auf Stufe Ebitda erreichte 130.2 Mio. € (–5%), der Reingewinn belief sich auf 36.4 Mio. € (–21%). Für den Gewinnrückgang waren höhere Material-, Fracht- und Energiekosten mitverantwortlich.
  • Der Spezialist für Privatmarktanlagen Partners Group übernimmt eine Minderheitsbeteiligung am Uhrenhersteller Breitling.
  • Das Immobilienunternehmen Swiss Prime Site erwartet, dass der Mietertrag 2021 gegenüber dem Vorjahr auf vergleichbarer Basis um über 2,5% wachsen dürfte. Der Betriebsgewinn auf Stufe Ebit (vor Neubewertungen) sollte über 5% zulegen. Beim Leerstand rechnet das Unternehmen mit 4,6% - 4,8% mit einer stabilen Entwicklung.
  • Wie Arbonia anlässlich des Investorentags bekanntgab, will der Bauzulieferer bis 2026 im Schnitt jährlich um mehr als 5% wachsen. Der operative Gewinn auf Stufe Ebitda soll bis dann auf rund 200 Mio. Fr. klettern. Zudem plant das Unternehmen, die Dividende ab 2022 um jährlich 15% anzuheben.
  • Das Biotechunternehmen Idorsia erzielte in den ersten neun Monaten 2021 einen Betriebsverlust von 385 Mio. Fr. (Vj: –288 Mio. Fr.) und einen Reinverlust von 383 Mio. Fr. (Vj: –308 Mio. Fr.). Hauptgrund dafür waren höhere Vertriebs- und Verwaltungskosten.
  • In der Eurozone steht das EZB Bank Lending Survey auf dem Programm.
  • In den USA werden die Conference Board Konsumentenstimmung sowie diverse Daten zum Immobilienmarkt (S&P CoreLogic Case-Shiller-Indizes, FHFA House Price Index, Häuserverkäufe, etc.) publiziert.

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