Hinter der Headline

Das Wichtigste am Morgen

Europas Börsen eröffnen ohne Schwung. Der Vakuumventil-Hersteller VAT steigert den Gewinn deutlich, auch Swisscom verdient mehr.

The Market
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Märkte heute

Asien/Pazifik

  • Nikkei 225 (Tokio): +0,5% 🟢
  • Hang Seng (Hongkong): -1% 🔴
  • CSI 300 (China): -0,6% 🔴
  • Kospi (Seoul): -0,1% 🔴

USA

  • S&P 500 (Futures): unverändert
  • Nasdaq 100 (Futures): unverändert
  • S&P 500 (Mittwoch): -0,5% 🔴
  • Nasdaq 100 (Mittwoch): +0,2% 🟢

Europa

  • Euro Stoxx 50 (Futures): -0,1% 🔴
  • Dax (Futures): -0,1% 🔴
  • FTSE 100 (Futures): -0,1% 🔴

Rohstoffe

  • Gold: 1809.40 $ je Unze, -0,1% 🔴
  • Silber: 25.35 $ je Unze, unverändert
  • Öl (Brent): 69.95 $ je Fass, -0,1% 🔴

Alle Kurse Stand 09:00 Uhr MEZ

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Vorbörse Deutschland von 7:00 bis 8:45 Uhr

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Die wichtigsten Nachrichten des Tages

  • Der Telecomkonzern Swisscom vermochte den Umsatz im ersten Semester um 2,6% auf 5,58 Mrd. Fr. zu steigern. Vor allem dank der ergebniswirksamen Aufwertung einer Beteiligung erhöhte sich der Betriebsgewinn vor Abschreibungen und Amortisationen Ebitda um 4,9% auf 2,32 Mrd. Fr. Insgesamt resultierte ein Gewinn von 1,05 Mrd. Fr. (+42% ggü. dem Vorjahressemester). Für das Gesamtjahr rechnet Swisscom mit einem Ebitda von 4,4 bis 4,5 Mrd. Fr.
  • Der Nettoumsatz des Vakuumventil-Herstellers VAT erreichte im 2. Quartal 224 Mio. Fr., was einem Anstieg von 29% gegenüber dem gleichen Quartal 2020 entspricht. Im ersten Halbjahr legte er um 31% auf 416 Mio. Fr. zu. Der Betriebsgewinn auf Stufe Ebitda für das erste Halbjahr stieg 49% auf 141 Mio. Fr. und die Ebitda-Marge erreichte 33,9% (29,7% im Vorjahr). Der Gewinn auf Stufe Ebit stieg in den ersten sechs Monaten 62% auf 121 Mio. Fr., was zu einer entsprechenden Marge von 29% führte. Unter dem Strich verblieb ein Gewinn von 99 Mio. Fr. (+78% ggü. Vorjahresperiode).
  • Vifor Pharma erzielte in den ersten sechs Monaten des Jahres einen Umsatz von 859,3 Mio. Fr. (+1,5% ggü. dem Vorjahreszeitraum). Der Betriebsgewinn auf Stufe Ebitda erreichte 281 Mio. Fr. (+0,2%). Dank geringerer Abschreibungen und einem soliden Finanzergebnis ist der Gewinn nach Minderheiten deutlich auf 124,4 Mio. Fr. geklettert (+83%). Für das laufende Jahr prognostiziert Vifor Pharma weiterhin ein Umsatzwachstum im tiefen bis mittleren einstelligen Prozentbereich, der Ebitda soll im hohen einstelligen Prozentbereich zulegen.
  • Die Fluggesellschaft Swiss leidet weiterhin unter der Pandemie. Im ersten Halbjahr nahm der Umsatz 43,5% auf 659,3 Mio. Fr. ab. Auf Stufe Ebitda ergab sich ein Verlust von 398,2 Mio. Fr. (–266,4 Mio. im Vj.).
  • Beim Biopharma-Unternehmen Addex stiegen die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung (F&E) im ersten Halbjahr um 0,6 Mio. auf 6,5 Mio. Fr. Im ersten Halbjahr 2021 verringerte sich der Nettoverlust im Vergleich zum ersten Halbjahr 2020 leicht um 0,1 Mio. Fr. auf 7,3 Mio. Fr. Im zweiten Quartal 2021 stieg der Nettoverlust im Vergleich zur Vorjahresperiode um 1,6 Mio. Fr. auf 4,7 Mio. Fr. Die flüssigen Mittel beliefen sich am 30. Juni 2021 auf 18,1 Mio. Fr., verglichen mit 20,7 Mio. Fr. am 30. Juni 2020.
  • Das Biotechunternehmen Obseva hat im zweiten Quartal einen Nettoverlust von 19,1 Mio. $ erzielt (–20 Mio. $ im ersten Quartal). Die F&E-Ausgaben nahmen im Vergleich zum Vorquartal um 1 Mio. auf 14,5 Mio. $ ab. Die flüssigen Mittel per Mitte 2021 erreichen 58,9 Mio. $ (Stand Ende März: 68 Mio. $).
  • Der Maschinenbauer Klingelnberg hat bei den Unwettern von Mitte Juli in Deutschland Schäden von 55 bis 65 Mio. € erlitten, die nicht vollumfänglich durch Versicherungen gedeckt sind, wie das Unternehmen gestern Abend mitteilte. Aus diesem Grund erwartet Klingelnberg nun einen Jahresverlust auf Stufe Ebit zwischen 30 und 40 Mio. €.
  • Der Personaldienstleister Adecco plant, die französische Beratungsfirma BPI Group zu übernehmen und stellt die Sparte Talent Solutions neu auf.
  • Temenos, der Anbieter von Bankensoftware, hat die australische Digitalbank Alex als neuen Kunden gewonnen.
  • Die Bank of England fällt den Zinsentscheid, die EZB veröffentlicht das Economic Bulletin.
  • Deutschland publiziert den Bestellungseingang der Industrie.
  • In den USA stehen die Neuanträge auf Arbeitslosenunterstützung auf dem Programm.

Kalender

Quelle: Mirabaud

Quelle: Mirabaud