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Gefühl gegen Expertenanalyse: Worauf sollten Anleger vertrauen?

Beim Trading entscheidet ein kühler Kopf massgeblich über Erfolg und Nicht-Erfolg. Manche Anleger möchten maximale Gewinne erzielen, während andere Renditen von über fünf Prozent jährlich als unrealistisch erachten.

Erstellt im Auftrag von IG
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Klar ist: Der eigene Gewinn kann stark schwanken, je nachdem, welche Strategie Anleger bei ihren Investitionen verfolgen. Doch was verspricht höhere Renditen: Experten-Wissen oder die eigene Intuition? Wir analysieren, in welchen Situationen der eigene Instinkt richtig liegt. Und weshalb das Vertrauen auf fachkundige Institutionen sich dennoch zumeist auszahlt.

Instinkt gegen rationale Abwägungen

Sowohl in sehr dynamischen Märkten wie dem Forex und Day Trading, als auch bei langfristigen Anlagen wie Aktien und Investmentfonds gibt es spürbare Schwankungen in beide Richtungen. Erfahrene Anleger wissen: Die Schwankung ist die Mutter allen Gewinns! Dennoch machen kurzfristige Gewinneinbrüche gerade unerfahrene Trader nervös - immerhin wurde hier das eigene, hart erwirtschaftete Vermögen investiert. Genau aus diesen Gründen sind die richtigen Entscheidungen beim Trading so wichtig: Wer zum falschen Moment investiert oder das eigene Kapital abzieht, kann Verluste erfahren. Dies zeigte sich gerade am Jahresanfang: Nachdem die Märkte im März vorläufig einbrachen, setzte ab April eine starke Erholung ein - so stark, dass bereits zur Jahresmitte in vielen Sektoren neue Höchststände zu verzeichnen waren. Der Instinkt mancher Anleger bei sinkenden Märkten ist oft, das eigene Kapital aus Investments abzuziehen. Doch genau dies ist die falsche Strategie: Denn bislang hat es nach jedem Absturz einen noch grösseren Aufstieg an der Börse gegeben.

Umso wichtiger ist es, nicht auf die eigenen Emotionen zu reagieren, sondern kühle Entscheidungen basierend auf belastbaren Daten zu treffen. Hierbei helfen Ressourcen wie Investmentberichte, die von Experten wie IG regelmässig herausgegeben werden und die wichtigsten Fragen beantworten: Welches sind die Schritte zur wirtschaftlichen Erholung? Wie passen Fondsmanager ihre Strategien an die Schwankungen des Marktes an? Und wo liegen im nächsten Jahr die grössten Wachstumschancen? Investmentberichte stellen ihre Erkenntnisse zudem oft in übersichtlichen Grafiken und Schaubildern zur Verfügung, sodass die Anleger eine maximal grosse Menge an Informationen aus den Analysen ziehen können. Studien zeigen immer wieder: Der Grossteil verlorener Renditen geht auf menschliche Fehlentscheidungen der Anleger zurück. Dies sollten Investoren vermeiden und stattdessen verstärkt auf den Rat von Experten setzen.

Quelle Pexels

Kennzahlen im Auge behalten

Anleger müssen daher grundlegende Kennzahlen im Auge behalten und sich auf diese verlassen: Bei Investmentfonds sind dies beispielsweise die jährliche Rendite, sowie die kumulierte Entwicklung über einen längeren Zeitraum. Auch sollte die Performance der eigenen Anlage mit denen des gesamten Sektors verglichen werden: Wenn die eigene Technologie-Aktie lediglich fünf Prozent Rendite jährlich erwirtschaftet, der gesamte Sektor aber bei 15 Prozent steht, dann wird es Zeit, die Anlage zu wechseln. Ebenso sollten Unternehmenskennzahlen sowie die Whitepaper von internationalen Investmentfonds, welche die Anlagestrategien der Fondsmanager im Detail erläutern, aufmerksam gelesen werden.

Zudem ist es von Vorteil, auf bewährte Trading-Strategien zu setzen oder sogar den automatisierten Handel einen Teil der Investment-Entscheidungen übernehmen zu lassen. Auch hier zeigen Untersuchungen: Am profitabelsten wirtschaften diejenigen Anleger, die einem automatisierten Investmentplan folgen, also faktenbasiert investieren und ihre Strategie auch dann nicht ändern, wenn es kurzfristige Schwankungen am Markt gibt. Denn klar ist: Die Angst vor dem Markt und die Sorge vor Schwankungen der Kurse sollten Anleger nicht davon abhalten, ihr Geld langfristig zu investieren.

Fazit

Emotionen beim Trading gegen rationale Sachlichkeit: Ein kühler Kopf entscheidet zumeist massgeblich darüber, wie hoch die eigene Rendite ausfällt. Zwar können Emotionen bei der Geldanlage manchmal helfen, doch für die meisten Trader ist es vorteilhaft, nach System zu investieren und die Tipps von Experten und Investment-Berichten zu beherzigen. So gelingt es auch in schwankenden Märkten, langfristig stattliche Gewinne zu erzielen.