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Neue Technologien auf dem Vormarsch. Die Chancen von KI

Künstliche Intelligenz (KI) ist heute weltweit ein Schlagwort. Aber hält KI ihr Leistungsversprechen auch effektiv ein? In manchen Fällen ja, in manchen Fällen nicht. Sollten auch hochvermögende Investoren neue Technologien wie KI bei ihren Anlagen berücksichtigen? Unbedingt. Denn künstliche Intelligenz bietet grosse Chancen und Vorteile.

Erstellt im Auftrag der Credit Suisse
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Autor: Burkhard Varnholt

Wo künstliche Intelligenz dem Menschen überlegen ist

Was kann künstliche Intelligenz (KI) leisten? Und wo wird sie den Menschen niemals schlagen? Auf einen einfachen Nenner gebracht, kombiniert künstliche Intelligenz dreierlei: massive Rechenleistung, cleveres Engineering von Menschenhand (!) und Sensoren. Dank der Verbindung dieser Elemente ist KI in diesen grundlegenden Aufgaben unschlagbar.

1.     Mustererkennung

Eine faszinierende Stärke von KI ist die Erkennung von Mustern. Viel schneller und besser, als das menschliche Auge oder Gehirn sie überhaupt wahrnehmen. Doch es gibt weitere Anwendungen, bei denen sich künstliche Intelligenz in den kommenden Jahren durchsetzen dürfte. Etwa in der Diagnostik: KI kann auf vielfältige und umfangreichere Erfahrungen zurückgreifen als jeder Hausarzt und diese rascher und effizienter nutzen. KI wird jedoch den Arzt Ihres Vertrauens nie verdrängen. Denn sie trägt in erster Linie dazu bei, dass Ihr Arzt bessere Arbeit leisten kann, indem er die Beurteilung von Fakten an die KI delegiert.

2.     Mehrfachoptimierung

Mehrfachoptimierung – beispielsweise in der Logistik – ist eine der komplexesten Aufgaben, die sich Menschen stellen können: Welche Route und welcher Spediteur bieten voraussichtlich die schnellste und günstigste Lieferung von Waren zu einem bestimmten Kunden? Das ist eine Frage der Mehrfachoptimierung – es geht darum, mehrere Ziele zu optimieren, die sich nicht immer leicht vereinbaren lassen. KI liefert die Antwort, und zwar schneller, als ein menschliches Hirn es je könnte.

Wo liegen die Grenzen künstlicher Intelligenz?

Dieses grosse Potenzial von KI ist mitunter ein Grund, dass wir auch überlegen sollten, in welchen Bereichen KI die menschliche Intelligenz nicht ersetzen kann. Das autonome Fahren ist ein gutes Beispiel. In technologischer Hinsicht wurden die Möglichkeiten weit vorangetrieben, in rechtlicher dagegen nicht. Wie soll ein Auto reagieren, wenn es die Wahl hat? Soll es bremsen, wenn ein Tier über die Strasse läuft, auch wenn es dadurch möglicherweise andere Lebewesen gefährdet?

Soziale Normen und Ethik sind in diesem Fall massgeblich, beide liegen jedoch ausserhalb dessen, was KI leisten kann. Ausserdem verfügt KI weder über Empathie noch über emotionale Intelligenz. Auch der beste Roboter der Welt wird nur das tun oder lernen, worauf er trainiert wurde.

Wie können hochvermögende Anleger die Versprechen von KI nutzen?

Was bedeutet das also für die Anleger? Unsere Art zu leben und zu arbeiten wird zunehmend von KI geprägt. Somit gibt es auch zahlreiche Möglichkeiten, in KI zu investieren. Es dürfte für hochvermögende Anleger angebracht sein, umsichtig vorzugehen und über diversifizierte Portfolios in Wertschöpfungsketten mit bestimmten Themen zu investieren. Das heisst, zum Beispiel in die Digitalisierung im Gesundheitswesen, in der Bildung, der Robotik, der Fertigung oder der Infrastruktur. KI ist zweifelsohne in der Lage, jeden einzelnen dieser Bereiche in den kommenden Jahren zu transformieren.

KI ist ein Supertrend. Leistungsstark und vielversprechend. Anlagen in künstliche Intelligenz erfordern allerdings fundierte Kenntnisse und Professionalität. Es lohnt sich deshalb, die Stärken ausgewiesener Fachleute zu nutzen.

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