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Portfolio-Diversifikation mit Krypto-Assets

Immer mehr Anleger entdecken die Diversifikationsvorteile von Krypto-Assets. Bitcoin und andere Kryptowährungen haben im vergangenen Jahr endgültig den Durchbruch als neue, alternative Anlageklasse geschafft.

Erstellt im Auftrag der SEBA Bank AG
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Im Gegensatz zum Krypto-Bullenmarket von 2017 kommt das aktuelle Interesse vorwiegend von institutioneller Seite. Auch wurden hinsichtlich der regulatorischen Rahmenbedingungen in den letzten Monaten enorme Fortschritte gemacht, vor allem in der Schweiz, in Europa und in den USA. Was vor einem Jahr noch als Nischenanlage galt, wird mittlerweile von vielen traditionellen Asset Managern oder Family Offices als legitime Asset-Klasse eingestuft. Typischerweise wird eine Allokation im tiefen bis mittleren einstelligen Prozentbereich getätigt, mit der Erwartung von langfristigem Wertzuwachs und einem deutlich positiven Diversifikationsbeitrag zum Gesamtportfolio.

Bitcoin und andere Krypto-Assets haben traditionelle Anlagen in den letzten Jahren deutlich hinter sich gelassen.

Risikoadjustiert verbuchten Krypto-Assets (hier Bitcoin als Stellvertreter) in vier der letzten sechs Jahre eine klar bessere Performance als traditionelle Anlagen. Deutlich sichtbar sind die Krypto-Bullenmärkte 2017 und 2020 und die Bärenmärkte 2018 und 2019.

Krypto-Assets haben Wertreiber, welche grundlegend anders sind als diejenigen für traditionelle Anlageklassen wie Aktien und Anleihen

Folgende Kriterien definieren den Wert von Krypto-Assets: das Netzwerk und der damit verbundene Netzwerkeffekt, die Geldpolitik des jeweiligen Krypto-coins, sowie dessen token economics. Je grösser und schneller wachsend der Netzwerkeffekt, desto positiver für den Wert des coins. Die Geldpolitik des coins steuert die Ausgabe und Rücknahme, d.h. ob und wieviel «token inflation» oder «token deflation» vorgesehen ist. Massgeblich zum Wert eines coins trägt ausserdem die token economics bei, zum Beispiel der Mechanismus, mit welchem Erträge an die Eigentümer von coins ausbezahlt werden.

Eine 4%-Allokation in Bitcoin erhöht die Effizienz eines traditionellen Portfolios um rund 50%, während die Beimischung des aktiv verwalteten SEBAX® Crypto Asset Select Index das Sharpe Ratio sogar verdoppelt.

Die Diversifikationseigenschaften einer Anlageklasse ergeben sich aus der Funktion der Anlageperformance, der Schwankungsbreite und der Korrelation derselben mit den bereits eingesetzten Anlagen. Während kurzfristig ein Gleichlauf von Krypto-Assets und traditionellen Assets möglich ist – wie gesehen in den Turbulenzen im März 2020 –, ist die mittelfristige Korrelation weiterhin tief. Somit ermöglicht bereits eine bescheidene Allokation in Krypto-Assets einen signifikanten Diversifikationseffekt. Eine 4% Beimischung eines aktiv verwalteten und diversifizierten Krypto Investments kann die Sharpe Ratio eines traditionellen Portfolios verdoppeln, d.h. die risikoadjustierte Portfoliorendite steigt durch diese Allokation markant.

Erfahren Sie hier mehr zur Portfolio-Diversifikation mit Krypto-Assets oder kontaktieren Sie uns per Email an clientmanagement@seba.swiss oder telefonisch unter 041 552 64 90.


Zum Autor

Stefan Schwitter, Head Investment Solutions SEBA Bank AG

Stefan Schwitter, Head Investment Solutions SEBA Bank AG

Stefan Schwitter verfügt über 25 Jahre Erfahrung in leitenden Funktionen im Wealth-, Asset Management und Trading. Bevor er als Head Investment Solutions zur SEBA Bank kam, leitete Stefan den Bereich Global Investment & Products bei der VP Bank Gruppe. Davor war er für die Abteilung Investment Services Europe bei der LGT Bank und das globale Active Advisory bei der EFG Bank verantwortlich. Stefan begann seine Karriere als Market Maker für Optionen bei der UBS und als Händler für strukturierte Produkte bei der Credit Suisse. Er ist Experte für den Aufbau globaler vermögensübergreifender Produktangebote und verfügt über praktische Erfahrung im Fintech-Bereich. Stefan hat einen Master-Abschluss in Betriebswirtschaft, Management und Innovation.