The Pulse

Anlagestrategien für ein Comeback von Tech-Aktien

Der Bärenmarkt ist wohl noch nicht zu Ende. Dennoch dürften sich für die kommenden Monate Chancen im Technologiesektor eröffnen. The Market präsentiert Investitionsmöglichkeiten, um von der allfälligen Erholung zu profitieren.

Christoph Gisiger
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Die Börsen verharren in Lauerstellung. In New York tendiert der US-Leitindex S&P 500 seit rund zweieinhalb Wochen seitwärts. Auch Tech-Aktien im Nasdaq 100 treten seit dem Kurssprung im Nachgang der letzten Inflationsdaten mehr oder weniger an Ort.

Nasdaq 100

Kursentwicklung seit Anfang Jahr, in %
Nasdaq 100
S&P 500
Dow Jones Industrial
Russell 2000

Mit umso mehr Spannung blicken die Märkte heute Mittwoch nach Washington, wo Fed-Chef Jerome Powell an einer Veranstaltung des renommierten Think Tank Brookings Institution um 13:30 Uhr Ortszeit als Redner auftritt. Sein Referat mit dem Titel «Economic Outlook, Inflation, and the Labor Market» dürfte neue Anhaltspunkte zur US-Zinspolitik im kommenden Jahr geben.

In unguter Erinnerung ist Powells letzter grosser Auftritt am Wirtschaftssymposium in Jackson Hole Ende August. Seine scharfen Worte aus den Rocky Mountains setzten der Rally an der Börse damals ein jähes Ende. In einer Art Schockreaktion brach der Nasdaq 100 daraufhin bis Mitte Oktober 22% ein.

Es ist gut denkbar, dass «Papa Jay» auch dieses Mal kompromisslose Entschlossenheit beim Kampf gegen die Inflation demonstrieren wird. Aller Voraussicht nach wird er seine Hauptaussage nach der letzten Fed-Sitzung bekräftigen. Demzufolge bleibt bei der Straffung der Zinsen noch viel Arbeit zu tun, auch wenn das Tempo künftig etwas nachlassen wird.

Die Ausgangslage ist heute jedoch anders als vor drei Monaten. Die US-Notenbank hat das Zielband für die Federal Funds Rate seither in grossen Schritten weiter auf 3,75 bis 4% angehoben. Sie führt damit eine der aggressivsten Zinskampagnen der Nachkriegszeit. Der Abbau ihrer Bilanz läuft seit September zudem auf vollen Touren, was eine zusätzliche Straffung der Geldpolitik bedeutet.

Kumulierte Zinserhöhungen in Prozentpunkten während eines Straffungszyklus der US-Notenbank.

Kumulierte Zinserhöhungen in Prozentpunkten während eines Straffungszyklus der US-Notenbank.

Quelle: Deutsche Bank.

Hinzu kommt, dass sich die Grosswetterlage mehr und mehr eintrübt. Ökonomen erachten einen Konjunkturabschwung in den USA mittlerweile als Basisszenario. Die Zinskurve – gemessen an der Renditedifferenz zwischen zehnjährigen und dreimonatigen Staatsanleihen – ist seit mehr als zehn Handelstagen invertiert. Wie der Stratege Jim Bianco unlängst im Interview mit The Market sagte, «hat dieser Indikator die letzten acht Rezessionen alle korrekt prognostiziert.»

Für Investorinnen und Investoren dürfte das Umfeld damit in den kommenden Monaten überaus anspruchsvoll bleiben. Es werden sich aber auch attraktive Möglichkeiten für Investments ergeben. Gerade für Tech-Aktien könnten sich die Perspektiven nach einer schwierigen Phase sogar allmählich aufhellen.

Deshalb zeigt «The Pulse» in der heutigen Ausgabe, was für den Sektor zuversichtlich stimmt, und wie man sich für ein mögliches Comeback positionieren kann.

Argumente für den Bull Case

Nur damit keine Missverständnisse entstehen: Wir rufen hier auf keinen Fall das Ende des Bärenmarktes in Tech-Aktien aus. Unserer Meinung nach ist die Gefahr weiterhin beträchtlich, dass es zu weiteren Erschütterungen kommt. Wie immer beim Investieren muss aber auch das andere Risiko berücksichtigt werden: die Gefahr, Chancen zu verpassen.

Der Nasdaq 100 hat am 19. November 2021 sein letztes Rekordhoch markiert. Seit Anfang 2022 hat der Tech-Index 29% verloren. Wunder ausgeschlossen wird er damit für das Gesamtjahr erstmals seit der Finanzkrise von 2008 eine nennenswert negative Performance ausweisen.

Nasdaq 100: historische Performance

Kursentwicklung pro Jahr, in %

Wie die obige Grafik illustriert, hat das Branchenbarometer seit Mitte der Achtzigerjahre nur in einem Fall nach einem Jahresverlust im folgenden Jahr nicht mit einem deutlichen Gewinn abgeschnitten: nach dem Dotcom-Crash vom März 2000. In dieser Zeit büsste der Nasdaq 100 sogar gleich drei Jahre in Folge an Terrain ein.

Wie bei der Interneteuphorie haben sich die Bewertungen zwar auch in der letzten Hausse aufgebläht. Echte Exzesse spielten sich jedoch praktisch nur bei hochgradig spekulativen Anlagen wie dem ARK Innovation ETF, SPAC-Gesellschaften, manchen Cloud-Unternehmen oder – im extremen Fall – Kryptowährungen ab.

Für den Tech-Sektor insgesamt lassen sich die Übertreibungen kaum mit jenen zur Jahrtausendwende vergleichen. Auf dem Peak der Internetblase kletterte das Kurs-Gewinn-Verhältnis für den Nasdaq 100 deutlich über 63. Im vergangenen Bullenmarkt blieb es selbst auf dem Zenit im Januar 2021 stets unter 35.

Nasdaq 100: Kurs-Gewinn-Verhältnis

Basierend auf Analystenschätzungen für nächste zwölf Monate

Was das nächste Jahr für Tech-Aktien bringt, hängt primär von zwei Faktoren ab, die miteinander verlinkt sind: Inflation und Rezession. Wie sich die Inflation entwickelt, ist für die Zinsen und damit wiederum für die Bewertungen ausschlaggebend. Historisch geraten die Börsen dabei meist erst in dem Moment in grössere Probleme, wenn das Fed eine Kampagne zur Straffung der Zinsen beendet.

Wie die folgende Grafik darlegt, sind die Voraussetzungen derzeit hingegen anders. Gemäss dem Research der Deutschen Bank legt der S&P 500 in einem durchschnittlichen Zinszyklus rund 9% zu. Seit das Fed Mitte März damit begann, die Zinsen zu straffen, hat der Index jedoch bereits 16% verloren, wobei sich die Einbussen zwischenzeitlich auf bis zu 25% beliefen. Das entspricht der schwächsten Performance in einem Zinszyklus seit Ende der Fünfzigerjahre.

Performance des S&P 500 in Prozent während verschiedenen Zinszyklen der US-Notenbank.

Performance des S&P 500 in Prozent während verschiedenen Zinszyklen der US-Notenbank.

Quelle: Deutsche Bank

Ebenso fragt sich, ob die Börsen eine Rezession nicht bereits zu einem gewissen Grad vorwegnehmen. Auf dem Tief von Mitte Oktober bzw. Anfang November bezifferte sich der maximale Verlust für den Nasdaq 100 auf rund 35%, womit er schon einiges an schlechten Nachrichten impliziert.

Die Unternehmensgewinne werden wohl weiterhin unter Druck stehen. Das Gros der Tech-Konzerne dürfte sich in einem Abschwung dank einem robusten Geschäftsmodell, Flexibilität für Kostensenkungen und einer soliden Bilanz aber tendenziell besser halten als Unternehmen aus den meisten anderen Sektoren.

Anlagestrategien für ein Comeback

Was soll man demnach mit Tech-Aktien machen? Den «Boden zu erwischen», gelingt nur äusserst selten – wenn überhaupt je. Nachdem sich der Sektor mehr als ein Jahr im Bärenmarkt befindet, erscheint es aber zumindest aus taktischer Sicht opportun, sich allmählich zu überlegen, wie man das Exposure erhöhen könnte.

Grundsätzlich bieten sich dafür zwei Strategien an. Dazu zählen einerseits Wetten auf Einzelaktien, wobei Namen wie Amazon, der Google-Mutterkonzern Alphabet, Cisco Systems, Meta Platforms (vormals Facebook) oder Qualcomm zu unseren Favoriten gehören. Ebenso zweckmässig kann andererseits ein generalistischer Ansatz sein, wofür sich Investments in einen Exchange Traded Fund (ETF) eignen.

Die klassische Variante dazu ist der Invesco QQQ ETF (Börsenkürzel: QQQ) 📈, der den Nasdaq 100 nachbildet. Je nach Präferenz ist das möglicherweise jedoch nicht die optimale Lösung, und zwar aus zwei Gründen. Erstens kommt Apple im ETF ein Gewicht von mehr als 13% zu. Insgesamt machen die Branchenriesen Apple, Microsoft, Amazon, Alphabet, Nvidia, Tesla und Meta gut 44% aus.

Wer dieses «Klumpenrisiko» nicht mag und diversifizierter vorgehen möchte, hat mit einem ETF bessere Alternativen, der alle Titel im Nasdaq 100 gleich gewichtet. Ein Beispiel dafür ist der First Trust Nasdaq-100 Equal Weighted Index Fund (Kürzel: QQEW) 📈 oder der Direxion NASDAQ-100 Equal Weighted Index Shares (Ticker: QQQE) 📈. Allerdings ist das Handelsvolumen in diesen beiden Fonds wesentlich niedriger.

Invesco QQQ Trust

Kursentwicklung in den letzten zwölf Monaten, in %
Invesco QQQ Trust (QQQ)
First Trust Nasdaq-100 Equal Weighted Index Fund (QQEW)
Direxion Nasdaq-100 Equal Weighted Index Shares (QQQE)

Wichtig ist zweitens, dass der Nasdaq 100 kein reiner Tech-Index ist. Der IT-Sektor macht in der Gewichtung mehr als 50% aus. Hinzu kommen Titel aus den Bereichen Zyklischer Konsum (vorab Amazon und Tesla) sowie Kommunikationsdienste (Alphabet und Meta). Aber auch Werte aus den Sektoren Gesundheit, Basiskonsum, Industrie und Versorger sind mit einem Gewicht von insgesamt gut 20% im Index präsent.

Für ein striktes Investment in Tech-Aktien eignet sich daher ein Fonds wie der iShares U.S. Technology ETF (Kürzel: IYW) 📈 oder der Vanguard Information Technology ETF (Kürzel: VGT) 📈. Hier besteht aber wiederum eine hohe Konzentration, speziell auf die Aktien von Apple und Microsoft. Breiter abgestützt sind mit Blick auf die Gewichtung der Invesco S&P 500 Equal Weight Technology ETF (Kürzel: RYT) 📈 und der First Trust Nasdaq-100-Technology Sector Index Fund (Kürzel: QTEC) 📈.

Vanguard Information Technology ETF

Kursentwicklung in den letzten zwölf Monaten, in %
Vanguard Information Technology ETF (VGT)
iShares U.S. Technology ETF (IYW)
Invesco S&P 500 Equal Weight Technology ETF (RYT)
First Trust Nasdaq-100-Technology Sector Index Fund (QTEC)

Eine weitere Möglichkeit, sich für ein Revival von Tech-Aktien zu positionieren, eröffnet sich mit Investitionen in einzelnen Segmenten. Halbleiteraktien zum Beispiel könnten besonders stark davon profitieren, wenn es zu einer relativ kurzen Rezession und nachfolgend einem kräftigen Aufschwung kommt.

Geeignet sind dafür der iShares Semiconductor ETF (Kürzel: SOXX) 📈 sowie der VanEck Semiconductor ETF (SMH) 📈, die mehr oder weniger exakt den Branchenindex PHLX Semiconductor nachbilden. Ein Fonds, der Chipaktien gleich gewichtet, ist der SPDR S&P Semiconductor ETF (Kürzel: XSD)📈.

iShares Semiconductor ETF

Kursentwicklung in den letzten zwölf Monaten, in %
iShares Semiconductor ETF (SOXX)
VanEck Semiconductor ETF (SMH)
SPDR S&P Semiconductor ETF (XSD)

Umgekehrt könnten Aktien von Software-Konzernen relativ besser abschneiden, wenn die Wirtschaft in eine tiefe, lang andauernde Rezession fallen und die Inflation deutlich sinken sollte. Ein populärer Fonds ist in diesem Segment der iShares Expanded Tech-Software Sector ETF (Kürzel: IGV) 📈. Wer andernfalls vor allem Internetwerten Potenzial zutraut, ist mit dem First Trust Dow Jones Internet Index Fund (Kürzel: FDN) 📈 gut beraten.

iShares Expanded Tech-Software Sector ETF

Kursentwicklung in den letzten zwölf Monaten, in %
iShares Expanded Tech-Software Sector ETF (IGV)
First Trust Dow Jones Internet Index Fund (FDN)

Deep Diving

An dieser Stelle präsentieren wir wie immer einige Links, die einen vertieften Einblick in ein aktuelles Thema geben:

  • Jim Chanos gehört für uns zu den ganz Grossen in der Investmentbranche. Wenn es um die fundamentale Analyse von Unternehmen geht, können nur wenige mit dem Leerverkäufer mithalten. Im Podcast «Odd Lots» äussert er sich zu den Turbulenzen im Krypto-Sektor, den fragwürdigen Praktiken vieler Tech-Konzernen bei der Berichterstattung mit Blick auf Mitarbeiteroptionen und dem Twitter-Theater von Tesla-Chef Elon Musk.
  • Es ist eine der Schattenseiten des technologischen Fortschritts. Bei militärischen Konflikten werden Drohnen immer häufiger eingesetzt. Das Lesemagazin «The Atlantic» geht in dieser Reportage auf die Anwendung von Drohnen beim russischen Angriffskrieg auf die Ukraine ein und erklärt, was sich daraus künftig für die Kriegsführung ableiten lässt.
  • Bei Disney ist Bob Iger als CEO zurück am Steuer. Zu Wochenbeginn hat der langjährige Chef des Unterhaltungsriesen bei einem ersten Informationsgespräch mit der Belegschaft gesagt, dass er den Fokus verstärkt auf die Profitabilität richten und den von seinem geschassten Vorgänger Bob Chapek umgesetzten Umbau der Organisationsstruktur rückgängig machen werde. Der «Hollywood Reporter» hat die Inside-Story zum überraschenden Führungswechsel im «Mouse House».

Und zum Schluss noch dies: Silvergate Capital

Die Krise im Krypto-Sumpf treibt eine weitere Leiche an die Oberfläche. Mit der Kreditgesellschaft BlockFi hat zu Wochenbeginn der nächste prominente Akteur aus dem Sektor den Konkurs angemeldet. Es dürfte wohl kaum die letzte Pleite gewesen sein.

Ein Name, der im Kontext der jüngsten Erschütterungen immer wieder auftaucht, ist Silvergate Capital. Das Finanzinstitut aus dem Nobelort La Jolla im Grossraum San Diego hat sich als bedeutender Intermediär für institutionelle Investoren etabliert, die mit Krypto-Währungen spekulieren wollen. Jetzt ist es ins Visier von Leerverkäufern geraten.

Die Geschichte von Silvergate beginnt unscheinbar und geht ins Jahr 1988 zurück. Damals als konventionelle Sparkasse gegründet, wurde das Institut mit bloss drei Niederlassungen in Kalifornien Mitte der Neunzigerjahre von einem früheren Goldman-Sachs-Manager zu einer Bank umstrukturiert. Unter CEO Alan Lane folgte in den letzten zehn Jahren dann eine rasante Expansion ins Krypto-Geschäft.

Entsprechend profitierte Silvergate vom Spekulationsfieber im Handel mit Digitalwährungen. Anfang November 2019 ging die Bank zum Emissionspreis von 12 $ pro Aktie an die Börse. Auf dem Peak der Krypto-Blase im Spätherbst 2021 kletterte der Kurs auf bis zu 222 $. Die Bilanzsumme hatte sich von knapp 1,9 Mrd. $ im Schlussquartal 2017 bis Ende letztes Jahr auf über 16 Mrd. $ ausgedehnt.

Umso härter ist der Rückschlag. Nach der Bankrotterklärung von BlockFi haben die Titel von Silvergate Capital am Montag abermals 11% verloren. Seit dem Rekordhoch vor etwas mehr als einem Jahr ist der Kurs annähernd 90% eingebrochen. Derzeit wird die Gesellschaft an der Börse noch zu rund 800 Mio. $ bewertet.

Silvergate Capital

Kursentwicklung seit dem IPO am 7. November 2019, in %
Silvergate Capital
S&P Cryptocurrency LargeCap Index

Für die Krypto-Szene hat die Firma primär die Funktion einer «On- and Off-Ramp». Das heisst, sie betreibt mit dem Silvergate Exchange Network eine Plattform, auf der Investoren Geld zwischen regulären Währungen wie Dollar oder Euro und Token wie Bitcoin oder Ethereum transferieren können. In diesem Zusammenhang spielt Silvergate auch eine Schlüsselrolle als Clearing-Stelle unter Krypto-Handelsplätzen wie Coinbase oder Kraken.

Ein wichtiger Partner war ebenso FTX. Da die Betrugsaffäre um die kollabierte Krypto-Börse Investoren aus der traditionellen Finanzbranche abschreckt, könnte Silvergate viele Kunden verlieren. Weiter läuft vor einem Gericht in Florida ein Verfahren gegen die Bank mit Verdacht auf Geldwäsche im Umfang von 425 Mio. $ für dubiose Klienten aus Südamerika

Zum Kollaps von BlockFi hat Silvergate am Montag kommuniziert, dass sich das Exposure auf weniger als 20 Mio. $ beschränke. Letzte Woche wurde zudem bekannt, dass Brendan Blumer, Gründer der Blockchain-Software-Firma Block.one, eine Beteiligung an Silvergate von insgesamt knapp 17% aufgebaut hat.

Dennoch wetten Leerverkäufer darauf, dass der Aktienkurs der Bank mit der Implosion im Krypto-Sektor weiter sinkt. Unter anderem hat der Short-Seller Marc Cohodes die Fährte aufgenommen, der nicht gerade für ein zimperliches Vorgehen bekannt ist. Es würde daher nicht überraschen, wenn Silvergate in den Schlagzeilen bleibt.

Unternehmenssitz von Silvergate Capital in La Jolla, Südkalifornien.

Unternehmenssitz von Silvergate Capital in La Jolla, Südkalifornien.

Bild: Google Earth

Die nächste Ausgabe von «The Pulse» erscheint am Mittwoch, 14. Dezember. Es würde uns freuen, wenn Sie auch dann wieder dabei sind.

Herzliche Grüsse von der US-Westküste,

Christoph Gisiger