The Pulse

Jurassic Park – der Existenzkampf der Tech-Dinosaurier

Während sich der Nasdaq auf Rekordjagd befindet, sind ehemalige Börsenstars wie IBM, Oracle oder Intel immer noch geringer kapitalisiert als im Jahr 2000. Das eröffnet Chancen. «The Pulse» stellt zwei Kaufkandidaten vor.

Christoph Gisiger

Die amerikanischen Börsen sind gegen Ende Jahr in Champagnerlaune. Einmal mehr zählen Tech-Aktien auch 2019 zu den grössten Gewinnern. Der Sektor ist seit Anfang Januar satte 45% avanciert. Das ist das beste Jahr seit 2009.

Die fulminante Performance basiert auf einem wenig soliden Fundament. Gemäss dem Datendienst Refinitiv prognostizieren Analysten, dass die Gewinne der IT-Konzerne im S&P 500 dieses Jahr um gut 1% zurückgegangen sind.

Wie immer an den Finanzmärkten ist es jedoch der Ausblick, der zählt. Wichtige Anhaltspunkte dazu werden ab Mitte Januar die Zahlen zum vierten Quartal liefern. Aktuell wird für den IT-Sektor nur mit marginalem Gewinnwachstum gerechnet, wobei die Prognosen in den letzten Wochen weiter zurückgekommen sind.

Wenig ermutigend ist ebenso, dass auch die Schätzungen für 2020 stetig nach unten tendieren:

Analystenschätzungen für den IT-Sektor

Ergebnisveränderung, in % zum Vorjahreszeitraum
1. Januar '19
1. April '19
1. Juli '19
1. Oktober '19
Aktuell

Erste Vorabschlüsse deuten denn auch auf anhaltend schwierige Rahmenbedingungen hin. Mit Broadcom, Oracle und Adobe haben in den vergangenen Tagen drei prominente Vertreter der IT-Industrie den Abschuss präsentiert.

Das Fazit fällt durchwachsen aus. Adobe erntete dank über 20% Wachstum mit Cloud-Software Wohlwollen. Demgegenüber wurden Oracle und Broadcom abgestraft. Im Fall von Broadcom sorgte eine Abkühlung im Geschäft mit Mobilfunkchips sowie ein lauwarmer Ausblick für Enttäuschung.

Umso interessanter wird, was Branchennachbar Micron Technology heute Mittwochabend bei der Publikation der Quartalszahlen zum Ausblick sagt – speziell, nachdem am Dienstag mit Inficon ein Schweizer Zulieferer vor Auftragsverzögerungen in den Endmärkten Halbleiter und Vakuumbeschichtungen sowie Sicherheit & Energie warnen musste.

Weit weniger Aufmerksamkeit als in früheren Tagen kommt derweil den Abschlüssen einstiger Börsenstars wie IBM, Cisco Systems, Dell Technologies, Xerox oder HP zu. Viele von ihnen bekunden Mühe, neue Trends in der IT-Industrie zu adaptieren, was sich in rückläufigen Einnahmen und Druck auf die Margen bemerkbar macht.

Aus Mangel an eigener Innovationskraft wagen einige von ihnen jetzt die Flucht nach vorn. IBM hat kürzlich die Akquisition der Softwareschmiede Red Hat abgeschlossen; mit 34 Mrd. $ die grösste Übernahme in der traditionsreichen Geschichte des vormaligen Branchenprimus.

Eine riskante Transaktion wagt auch Xerox. Der Druckerhersteller mit Jahrgang 1906 hat eine Offerte für den Konkurrenten HP lanciert, der gut sechs Mal mehr Einnahmen erwirtschaftet.

In der heutigen Ausgabe konzentriert sich «The Pulse» deshalb auf den Existenzkampf dieser IT-Dinosaurier – und analysiert, wo sich für Investoren allenfalls eine Wette auf ein Revival eröffnet.

Im Schatten der Vergangenheit

In den letzten zwei Jahrzehnten ist viel passiert. Dennoch erinnert die aktuelle Begeisterung für Tech-Aktien an den Internetboom zur Jahrtausendwende.

Der IT-Sektor macht derzeit knapp 23% des S&P 500 aus. Ende 2017 war dieser Wert sogar noch leicht höher. Nur Anfang 2000 kam der Branche damit mehr Gewicht im US-Leitindex zu als heute:

Gewichtung des IT-Sektors im S&P 500

Zu Jahresende, in %

Der Nasdaq Composite erreichte damals am 10. März 2000 mit 5048,62 den Zenit. Diese Bestmarke konnte er erst im Frühjahr 2015 egalisieren. Inzwischen ist das Barometer weiter auf den Rekord von 8823,36 gestiegen.

Vom neuen Boom im Tech-Sektor profitieren die Protagonisten aus der Ära der Internetmanie allerdings nicht gleichermassen. Mit Apple, Microsoft und Adobe sind drei der grössten IT-Ikonen heute bedeutend mehr wert als auf dem Höhepunkt der Dotcom-Blase.

Andere Schwergewichte von damals hinken der Evolution hingegen hinterher. IBM, Cisco Systems, Intel, Oracle, Dell und Xerox sind noch immer geringer kapitalisiert als im Frühjahr 2000, selbst unter Berücksichtigung der Teuerung.

Das Gleiche gilt für Hewlett-Packard, wenn man den Börsenwert der Konzernteile HP und Hewlett Packard Enterprise addiert, in die sich der Hardwarehersteller vor vier Jahren aufgespalten hat:

Marktkapitalisierung IT-Konzerne

in Mrd. $
Aktuell
Am 10. März 2000

Trotzdem gibt es Nachrichten, die Hoffnung machen. Nachdem die globalen IT-Ausgaben 2019 praktisch stagniert sind, sollen sie gemäss dem Researchhaus Gartner 2020 knapp 4% auf 3,7 Bio. $ steigen. 2021 dürfte sich das Wachstum auf ähnlichem Niveau bewegen:

Globale Ausgaben für IT

in Mrd. $
Grossrechner
Endgeräte
Software
IT-Dienste
Kommunikationsdienste
Prognose (ab 2019)

Vor diesem Hintergrund erscheint es lohnenswert, zwei der altehrwürdigen Branchenriesen einmal etwas genauer zu inspizieren.

IBM: schmerzhafte Schrumpfkur

Die Geschichte von IBM geht bis ins Jahr 1911 zurück. Als Computing-Tabulating-Recording Company (CTR) gegründet und 1924 zu «International Business Machines» umfirmiert, sahen die Perspektiven für den Konzern noch zu Beginn dieses Jahrzehnts überaus erbaulich aus.

Unter der Ägide des langjährigen CEO Sam Palmisano erlebte IBM im Nachgang der Finanzkrise eine eindrückliche Revitalisierung. Ein Jahr nach seinem Abtritt erreichten die Aktien im März 2013 mit 214.92 $ ein Allzeithoch.

Seine Nachfolgerin Ginni Rometty hat weniger Geschick bewiesen. Seit ihrem Antritt im Januar 2012 haben die Aktien rund 30% verloren. Der S&P 500 hat in dieser Zeit mehr als 140% gut gemacht:

IBM: langfristige Kursentwicklung

IBM
S&P 500 (angeglichen)

Die schwache Performance hat vor allem damit zu tun, dass IBM stetig schrumpft. Lediglich in drei der letzten zwanzig Quartale ist das Unternehmen gewachsen. Im Schnitt hat der Umsatz dabei um 4% pro Berichtsperiode abgenommen:

IBM: Umsatzentwicklung

Veränderung pro Quartal in %

Schlummerndes Potenzial

Dennoch wäre es verfrüht, «Big Blue» endgültig abzuschreiben. Beim Megatrend zu Cloud-Rechendiensten hat IBM zwar weniger Marktanteil als Amazon, Microsoft und Google. Auch haben sich strategische Vorstösse in Bereiche wie Künstliche Intelligenz oder Blockchain bislang nicht ausgezahlt.

Trotzdem verfügt der Konzern über eine wenig beachtete Stärke: Die meisten Unternehmen werden auch künftig nicht alle Rechendienste in die Cloud auslagern. Vielmehr werden sie sich für differenzierte Lösungen entscheiden, die aus einer IT-Infrastruktur vor Ort, firmeneigenen Cloud-Diensten sowie Rechenleistungen externer Cloud-Anbieter wie Amazon und Microsoft bestehen.

Für ein solches, auch als «Hybrid Cloud» bezeichnetes IT-Umfeld, ist IBM zusammen mit Microsoft besser aufgestellt als Amazon und Google. Mit Red Hat, dem führenden Anbieter von Open-Source-Software, baut der Konzern seine Position jetzt weiter aus.

Auf Basis der Analystenschätzungen für 2020 ist IBM zum Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) 10 im historischen Vergleich nicht teuer bewertet. Auch sind die Titel klar günstiger als der Gesamtmarkt, der gemessen am S&P 500 zum KGV von fast 19 handelt.

Ein Vorbehalt bleibt jedoch: die Konzernleitung. Das sah wohl auch Warren Buffett so, der in der Regel ein gutes Gespür für talentierte Manager hat. Er ist letztes Jahr vollständig aus den Titeln ausgestiegen, nachdem er 2011 eine fast 11 Mrd. $ grosse Position in IBM aufgebaut hatte.

Mit der Übernahme von Red Hat ist Konzernchefin Rometty nun eine grosse Wette eingegangen. Es ist wohl ihre letzte Gelegenheit, zu beweisen, dass sie IBM zurück zu profitablem Wachstum führen kann. Gelingt ihr das nicht, ist es höchste Zeit für einen Wechsel an der Unternehmensspitze.

Obschon IBM das Zeug zu einer spannenden Turnaround-Story hat, empfiehlt es sich daher, mit Engagements vorerst abzuwarten, bis erste Resultate etwas klarer zeigen, in welche Richtung es fortan geht.

Cisco: Umbau zeitigt Erfolge

Wesentlich weiter in der Transformation ist Cisco Systems. Konzernchef Chuck Robbins, der 2015 die operative Leitung von John Chambers übernahm und seinen legendären Vorgänger Ende 2017 auch als Chairman abgelöst hat, hat das Geschäft des Netzwerkausrüsters erfolgreich diversifiziert.

Das Kerngeschäft von Cisco wird auch in Zukunft der Verkauf von Hardware bleiben. Einen wachsenden Anteil der Einnahmen macht jedoch Software aus. 2017 hat Robbins als Ziel gesetzt, dass dieses Geschäft bis Mitte 2020 auf 30% des Umsatzes wachsen soll. Rund zwei Drittel der Software-Einnahmen sollen dabei auf abonnierte Anwendungen und Cloud-basierte Programme entfallen.

Wie der Konzern aus dem Silicon Valley Mitte November bei der Publikation der Quartalszahlen bestätigt hat, ist er auf gutem Weg, diese Vorgaben zu erreichen. Eine zusehends wichtigere Rolle spielen zudem Angebote im Bereich Sicherheit.

Die Neuausrichtung macht sich in festeren Margen bemerkbar. Die Ertragskraft auf Stufe Ebit ist in den letzten fünf Jahren von gut 23 auf über 28% gestiegen:

Cisco: Entwicklung der Ertragskraft

Operative Marge auf Stufe Ebit, in %

Im Vergleich dazu bewegt sich die Gewinnspanne anderer altgedienter Hardware-Hersteller wie Dell, Xerox, HP oder Hewlett Packard Enterprise über die letzten zwölf Monate um rund 5 bis 10%.

Anders als sie wächst Cisco zudem robust. In den letzten zwei Jahren hat der Umsatz im Schnitt gut 4% pro Quartal zugenommen. An der Börse wird das entsprechend honoriert. Seit Anfang 2016 sind die Aktien rund 90% avanciert:

Cisco Systems: Kursentwicklung

Cisco Systems
S&P 500 (angeglichen)

Rückschlag eröffnet Chancen

Wie der Chart illustriert, hat der Aktienkurs zuletzt jedoch einen empfindlichen Dämpfer erlitten. Trotz der Neuausrichtung ist der Konzern gegen die Abkühlung der Weltwirtschaft nicht immun.

Wie anderen IT-Unternehmen macht ihm vor allem die Unsicherheit um den Handelsstreit zwischen den USA und China zu schaffen. Als Vergeltungsmassnahme gegen den US-Boykott des Konkurrenten Huawei wurde Cisco bei Projektausschreibungen in China ausgeladen, wobei die Volksrepublik indes ein relativ kleiner Markt für das Unternehmen ist.

Angesichts der widrigen Grosswetterlage warnt CEO Robbins, dass der Umsatz im laufenden Quartal 3 bis 5% zurückgehen könnte. An der Börse sorgt das für Verunsicherung. Seit dem Hoch vom Frühjahr hat der Kurs knapp 17% korrigiert.

Langfristig denkenden Investoren mit starken Nerven eröffnet das eine Chance zum Einstieg. Wenn sich die Weltwirtschaft wiederbelebt, ist Cisco attraktiv positioniert, um am Aufschwung zu partizipieren.

Für die Titel spricht zudem die schuldenfreie Bilanz, die auch bei einer länger anhaltenden Konjunkturflaute eine weiterhin generöse Ausschüttungspolitik ermöglicht.

Die robuste Verfassung des Konzerns steht damit im Kontrast zum Konkurrenten Nokia, der Investoren vor wenigen Wochen mit der Nachricht schockte, die Dividende aus Kostengründen auszusetzen.

Wie andere Netzwerkausrüster wird Cisco in den kommenden Jahren ausserdem von der Etablierung des neuen Mobilfunkstandards 5G profitieren. Obschon die Ausgangslage in dieser Hinsicht vielversprechend ist, dürfte der Prozess indes weniger rasch verlaufen als erhofft.

Die Aktien von Cisco rentieren 3% und handeln zum KGV von 14 etwa auf dem durchschnittlichen Bewertungsniveau der letzten fünf Jahre. Wer das Risiko von grösseren Kursschwankungen tragen kann und im Reich der IT-Dinosaurier nach Engagements sucht, ist mit Cisco damit nicht schlecht beraten.

Kennzahlen IT-Konzerne

Börsenwert Wachstum Verschuldungsgrad Operative Marge ROIC KGV Hist. KGV Rendite
Apple 1'246 –2 0,1 24,6 0,2 21,5 14,3 1,1
Microsoft 1'180 13 - 35,2 0,2 28,2 21,9 1,3
Intel 249 1,7 0,5 30,9 0,1 12,4 12,8 2,2
Cisco Systems 197 3,4 - 27,8 0,1 14,3 13,9 3
Oracle 170 0,4 1,6 35,5 0,1 13 14,8 1,8
Adobe 156 23,7 - 29,3 0,1 32,9 32,3 -
IBM 119 –4 3,6 14,4 0,1 10,3 10,5 4,8
Dell Technologies 36 3,6 4,9 3,3 0 7,4 - -
HP 30 0,5 0,1 7,3 0,6 9 9,6 3,4
Hewlett Packard Enterprise 21 –5,6 1,8 10 0,1 8,5 - 3
Xerox 8 –8,1 3 11,3 0,1 9,5 - 2,7

Deep Diving

Wie immer an dieser Stelle gibt es hier drei Links, die einen vertieften Einblick in ein aktuelles Thema geben:

  • Schönheitsideale wandeln sich im Lauf der Zeit. Eine zentrale Rolle spielen heute dabei soziale Medien. Das Magazin «The New Yorker» illustriert, wie digitale Plattformen, die Foto-App FaceTune und plastische Chirurgie dazu beitragen, dass im Instagram-Zeitalter immer mehr Stars und Sternchen die gleichen monotonen Gesichtszüge von Cyborgs tragen.
  • Im Dark Web florieren illegale Transaktionen. Einen verstörenden Blick auf die kriminelle Szene im Internet wirft eine Reportage der Monatszeitschrift «Harper’s». Es geht um finstere Online-Märkte für Mordaufträge per Mausklick.
  • Im Gegensatz dazu etwas Erheiterndes. Vom iPhone 4 über Google Glass bis hin zum Model S von Tesla: Das IT- und Medienfachblatt «The Verge» präsentiert die 100 wichtigsten Tech-Innovationen, die das vergangene Jahrzehnt geprägt haben. Die kunterbunte Zusammenstellung verdeutlicht vor allem auch, wie rasch die Zeit vergeht.

The Fresh Prince Of Bel Air

Der Häusermarkt in Kalifornien boomt. Das gilt speziell in Los Angeles. Der Durchschnittspreis für ein Eigenheim ist hier gemäss dem S&P/Case-Shiller-Index seit dem Tief von Anfang 2012 über 75% gestiegen, was selbst die Avancen im Grossraum San Francisco übertrifft.

Das Niveau der Immobilienblase von 2006/07 haben die Häuserpreise in der Filmmetropole erstmals Ende 2017 egalisiert. Nach einer temporären Flaute ist es dank günstiger Hypothekarzinsen dieses Jahr weiter aufwärts gegangen.

Das verdeutlicht eine kostspielige Transaktion, die landesweit Schlagzeilen macht: Im Nobelviertel Bel Air hat vor wenigen Tagen die Chartwell Mansion für 150 Mio. $ den Eigentümer gewechselt. Das ist ein Rekord für Kalifornien und die zweitteuerste Transaktion für ein Wohnhaus in den Vereinigten Staaten.

Das Luxusanwesen im neoklassischen Stil eines französischen Schlosses ist mitunter aus der TV-Serie «The Beverly Hillbillies» bekannt.

Die populäre Komödie aus den Sechzigerjahren dreht sich um eine Familie von Hinterwäldlern, die dank einem Ölfund zu unermesslichem Reichtum gelangt ist und sich darauf im feudalen Anwesen in Beverly Hills niederlässt – sehr zum Missfallen der elitären Nachbarschaft.

Deshalb auch «Beverly Hillbillies Mansion» genannt, ist das fürstliche Anwesen gemäss der «Los Angeles Times» nun im Besitz von Lachlan Murdoch.

Er ist ein Spross von Medienmogul und Trump-Einflüsterer Rupert Murdoch, der unter anderem das TV-Netzwerk «Fox News» kontrolliert. Zuvor gehörte das Chartwell Estate Andrew Perenchio, einem anderen Medienzar, der 2017 gestorben ist.

Der vom Architekten Sumner Spaulding konzipierte Herrschaftssitz mit Panoramablick auf Los Angeles und den Pazifik umfasst 18 Schlafzimmer, 24 Badezimmer, eine Garage für 40 Autos und einen Weinkeller mit Kapazität für 12’000 Flaschen. Ein Geheimgang führt aus dem Untergeschoss direkt zum Swimmingpool.

Den Bau in Auftrag gegeben hatte der Ölbaron Lynn Atkinson in den frühen Dreissigerjahren. Als Geschenk für seine Frau Bernice gedacht, sparte er für die Innenausstattung nicht an Gold und Marmor.

Das Ehepaar hat allerdings nie in der Chartwell Mansion gewohnt. Das, weil es für den Geschmack von Mrs. Atkinson viel zu pompös war. «Wer will denn überhaupt in so einem Haus wie diesem leben?», soll sie gesagt haben.

Die nächste Ausgabe von «The Pulse» erscheint am 8. Januar. Es würde mich freuen, wenn Sie auch dann wieder dabei sind.

Einstweilen wünsche ich Ihnen schöne Festtage und einen guten Rutsch!
Herzliche Grüsse von der US-Westküste,

Christoph Gisiger